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Hamburg-Lübeck wird für die Haspa zur zentralen Achse

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Die Hamburger Sparkasse (Haspa) wird sich künftig noch intensiver um die mittelständische Wirtschaft im Norden der Metropolregion kümmern.

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Michael Eich und Kathrin Lemkau-Aschermann werden sich künftig intensiv um mittelständische Unternehmer in der nördlichen Metropolregion kümmern.

Quelle: Haspa

Die Hamburger Sparkasse (Haspa) wird sich künftig noch intensiver um die mittelständische Wirtschaft im Norden der Metropolregion kümmern. Ein neu aufgestelltes zehnköpfiges Beraterteam soll ansässige Unternehmen mit der Hamburger Wirtschaft in Kontakt bringen und die Spezialkompetenzen der Großsparkasse flächendeckend bereitstellen. Das Team von Michael Eich ist der Abteilung Mittelstand von Kathrin Lemkau- Aschermann zugeordnet, die sich schon seit einigen Jahren für eine stärkere Vernetzung der nördlichen Metropolregion engagiert.

„Der Nordosten spielt für nicht nur die Haspa eine strategisch herausragende Rolle“, so Lemkau- Aschermann. „Zwischen Hamburg und Kopenhagen entsteht derzeit eine zentrale Europäische Zukunftsachse. Mit der Fehmarnbeltquerung werden zwei der attraktivsten Metropolen Europas noch enger zusammenrücken. Für den gesamten Landverkehr aus dem Ostseeraum ist Stormarn das Eingangstor Hamburgs. Kein Wunder, dass sich hier aktuell so viele Unternehmen ansiedeln und kräftig investiert wird.“ Als Skandinavien-Repräsentant der Finanzgruppe ist die Haspa traditionell in die Ostseegeschäfte von Sparkassenkunden aus dem gesamten Bundesgebiet eingebunden. In dieser Rolle ist sie seit kurzem auch als Mitglied der „HanseBelt“-Initiative aktiv.

Einen großen Bedarf sieht Lemkau-Aschermann bei der Einbeziehung von Fördermitteln. Dafür hat Deutschlands größte Sparkasse ein Team von Spezialisten an Bord, die die regionalen, nationalen und internationalen Förderprogramme systematisch für Kundenprojekte prüft. Ein weiterer Fokus liegt auf den Wechselwirkungen zwischen privaten und betrieblichen Finanzen und der Internationalisierung. Als Metropolsparkasse ist die Haspa direkt an das globale Zahlungsverkehrsnetz angeschlossen. Sie unterhält direkte Kontakte zu Korrespondenzbanken in aller Welt und kann somit eigenständig und schnell agieren. „Bei 60 000 Firmenkunden gibt es immer potenziell interessante Verbindungen. Viele unserer Bestandskunden suchen nach Akquisitionsmöglichkeiten und Partnerschaften. Der Nordosten Hamburgs ist mit seiner Branchen- und Infrastruktur und seinem günstigen Wirtschaftsumfeld ganz oben auf der Agenda. Wir freuen uns über jeden neuen Kontakt, weil wir überzeugt sind, dass die Unternehmer in einem starken, Bundeslandübergreifenden Wirtschaftsraum noch erfolgreicher sein können“, so Lemkau-Aschermann.

Die Haspa ist traditionell in der gesamten Metropolregion aktiv, um sicherzustellen, dass auch komplexe und großvolumige Vorhaben realisiert werden können. Zwischen Hamburg und Lübeck betreut sie derzeit über 3000 Unternehmen.

Hamburger Sparkasse AG
Kathrin Lemkau-Aschermann
kathrin.lemkau-aschermann@haspa.de
Tel. 040 / 35 79 -95 58
www.haspa.de

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