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Blümchen, Bits und Facebook – die digitale Gartenschau

Eutin Blümchen, Bits und Facebook – die digitale Gartenschau

Die Digitalisierung macht auch vor einer Gartenschau nicht halt. Die Eutiner Schau soll und wird natürlich auch im Netz vermarktet. Es ist ein ganzes Bündel von Kanälen, auf denen das LGS-Team spielt und die Gartenschau in Eutin bekannt macht.

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Die Website der Gartenschau.

Eutin. W-Lan: Die Stadtwerke Eutin verlegen 15 W-Lan-Hotspots auf dem Gelände der Landesgartenschau. Jeder Besucher hat also überall mit Smartphone und Tablet kostenlosen Internetzugang und kann nicht nur den interaktiven Geländeplan nutzen, sondern seine Eindrücke von der Gartenschau sowie seine schönsten LGS-Bilder sofort in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram posten.

  Webseite: Unter www.eutin-2016.de findet der Besucher alles, was er braucht. Informationen, Informationen, Informationen und eine interaktive Karte, die ihn über das Gartenschaugelände leitet. „Der Geländeplan basiert auf der Google-Maps-Technologie“, berichtet Gartenschau-Sprecherin Kerstin Merx. Wer den Plan aufruft und den Nutzungsbedingungen zustimmt, findet die eigene Position als blauen Punkt auf dem Gelände wieder. Per GPS kann sich der Besucher zu jedem gewünschten Punkt leiten lassen oder erfährt umgehend, wo er sich gerade aufhält. Die autoresponsive Seite ist für alle Endgeräte optimiert, ob Smartphone, Tablet oder PC. Der Plan wird über die nächsten Wochen und Monate bis zum Beginn der Landesgartenschau immer detaillierter ergänzt. Außerdem liefert die Webseite alles Wissenswerte: Öffnungszeiten, Veranstaltungskalender, Ticketpreise, Anreiserouten und vieles mehr.

App: Eine Eutiner Gartenschau-App wird es nicht geben. „Alles wesentliche, was in einer App untergebracht werden würde, ist auf der Webseite zu finden“, begründet Merx diesen Schritt. Julia Schoenfeld vom LGS-Marketing fügt hinzu: „Wir hatten überlegt, in einer App ein Geocaching für Kinder unterzubringen. Aber das ist nicht Sinn einer Gartenschau. Die Kinder sollen auf der Gelände etwas entdecken und nicht dauern auf ihr Smartphone gucken.“

Facebook: Bei Facebook ist die Gartenschau schon jetzt sehr aktiv. „Wir versuchen zwei bis drei Posts die Woche zu machen und haben bisher knapp 1000 Likes“, berichtet Schönfeld. „Wir versuchen, das Ganze interessant und lebendig zu gestalten.“ Die LGS-Verantwortlichen hätten sich gegen eine Agentur entschieden, die den Facebook-Auftritt pflegt. Stattdessen haben zwei bis drei Mitarbeiter die Arbeit unter sich aufgeteilt. „Weil wir näher am Thema dran sind und es authentischer ist“, sagt Schoenfeld. Zur Gartenschau hin werden die Posts deutlich intensiviert. „Es ist für uns ein Medium, um zu kommunizieren und zu informieren.

Twitter: Ein Twitter-Account ist für die Gartenschau bereits angelegt, wird allerdings noch nicht bespielt. Auf Twitter will das LGS-Team gezielt für Veranstaltungen auf dem Gartenschaugelände werben.

Instagram: Ein Account ist ebenfalls angelegt. Ob er bespielt wird, entscheiden die LGS-Verantwortlichen zum Beginn der Gartenschau. „Das ist eher ein Kanal für die Jugend. Er ist aber auch spannend, weil man dort viel mit Fotos macht“, sagt Julia Schoenfeld.

Susanne Peyronnet

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Für ihren "Grünschnack"-Blog zur Landesgartenschau 2016 stellen die Autorinnen Martina Janke-Hansen und Susanne Peyronnet ihre eigenen Gärten vor.

600 000 Besucher sollen zwischen dem 28. April bis 3. Oktober 2016 zur Landesgartenschau nach Eutin kommen. Alles rund um das Großereignis erfahren Sie auf dieser Seite.

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Der Plan zeigt, wie die Landesgartenschau ins Eutiner Stadtbild eingreifen wird.

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