Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Tom Rix (20) programmiert in Neuseeland
Tom Rix machte in Queenstown einen Bungee-Sprung  aus 43 Metern Höhe von der Kawarau Gorge Suspension Bridge.

Oder "Bye Bye Neuseeland!" (Aotearoa ist die Māori-Bezeichnung für Neuseeland)! Der Lübecker Tom Rix arbeitete und reiste neun Monate in Neuseeland. In seinem letzten Blogbeitrag gibt er zahlreiche Tipps für einen "work&travel"-Aufenthalt und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Neuseeländer umweltbewusst sind.

  • Kommentare
mehr
Tom programmiert in Neuseeland
Ein Kriegsveteran nahm an der Parade auf der George Street in Sydney anlässlich des Anzac Days teil. Dieser Tag wird von zahlreichen Australiern und Neuseeländern mit Paraden und Gedenkfeiern begangen.

Der Lübecker Abiturient Tom Rix reist seit mehreren Monaten durch Neuseeland. Die Geschichte des "wahren" Nationalfeiertages von Neuseeland und Australien - dem Anzac Day - fasziniert ihn. Mit diesem Tag ehren beide Nationen ihre gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg auf der türkischen Gallipoli-Halbinsel.

  • Kommentare
mehr
Tom programmiert in Neuseeland
Für eine Flasche Schokomilch werden im Internet teilweise Preise von bis zu 30 Euro verlangt.

Der Lübecker Abiturient Tom Rix lebt schon seit sieben Monaten in Neuseeland. Für ihn hat das Land auch kulinarisch einiges zu bieten. Für eine einzige Flasche Schokomilch stellte er sich wie viele andere Neuseeländer extra 90 Minuten am Kühlregal an. Warum, verrät er in seinem Blogbeitrag.

  • Kommentare
mehr
Tom programmiert in Neuseeland
Tom Rix wanderte 42 Kilomter im Tongariro National Park in Neuseeland.

Tom Rix zog es nach dem Abitur als Backpacker nach Neuseeland. Kürzlich reiste er mit einem Van quer über die Nordinsel, bewunderte die farbenfrohe Thermalquellen und genoss auf seiner Wanderung in der Wildnis als Weihnachtsbraten Spaghetti aus der Dose.

  • Kommentare
mehr
Tom programmiert in Neuseeland
Tom Rix an seinem Schreibtisch der IT-Firma in Wellington.

Tom Rix lebt seit ein paar Monaten in Wellington, Neuseeland. Im Gegensatz zu anderen Backpackern mit work&travel-Vorhaben pflückt er keine Früchte, sondern programmiert für ein IT-Unternehmen Software.

  • Kommentare
mehr