Navigation:
Tatort-Blitzkritik Nr. 163: "Der Himmel ist ein Platz auf Erden" (Franken) Willkommen zurück, Gisbert!

Besser hätte der neue Tatort kaum starten können: Das Team überzeugt und  die Story ist spannend, aber nicht überladen und ein bisschen mit Sex gewürzt. Glückwunsch nach Franken: Ein Einstand nach Maß!

Tatort-Blitzkritik Nr. 162: "Frohe Ostern, Falke" (Hamburg) Schießwütige Bunnies

Dieser Oster-Tatort besticht durch grandios skurrile Bilder, einen tollen Soundtrack und eine pfiffige Grundidee: Ein akribisch geplanter Mord tarnt sich als Zufallstat. Und abgesehen vom Chef-Osterhasen Frank (Thomas Sarbacher), der abgrundtief zynisch und böse ist, fällt es ziemlich schwer zu entscheiden, wer denn nun die Guten und wer die Bösen sind.

Tatort-Blitzkritik Nr. 161: "Borowski und die Kinder von Gaarden" (Kiel) Auch „Rauschi, The Legend“ ist ein Opfer

Ein atemberaubender Thriller ist dieser Kieler Tatort nicht. Er hat nichts Reißerisches, aber überzeugt auf ganz andere Art, nämlich als genaue Milieustudie, die ihre eigene Spannung entwickelt.

Tatort-Blitzkritik Nummer 160: „Das Muli“ (Berlin) Zwei Neue mit Vorleben
Von Michael Berger

Dramatisch-rasante Premiere für Meret Becker und Mark Waschke im Berlin-„Tatort“ „Das Muli“.

Tatort-Blitzkritik Nummer 159: "Die Wiederkehr" (Bremen) Täter und Opfer

Der klassische Mord ist beim Tatort aus der Mode gekommen. Da macht auch Bremen keine Ausnahme: Familientragödie, Missbrauchsdrama und eine Kommissarin mit Schuldgefühlen - mehr geht eigentlich nicht in einen 90-minütigen Krimi.

Tatort-Blitzkritik Nr. 158: „Grenzfall“ (Wien) Blick zurück im Zorn

Unrecht bleibt Unrecht, und die Vergangenheit holt uns alle irgendwann mal ein – dass man auf solch einer platten Binsenwahrheit einen tollen Tatort aufbauen kann, ist eigentlich eine Überraschung. Aber man kann – und selbst als Geschichtsstunde wider das Vergessen taugte diese herausragende Tatort-Episode.

Tatort-Blitzkritik Nr. 157: „Das Haus am Ende der Straße“ (Frankfurt) Grüße aus dem Wilden Westen

Die Frage, wie viel man dem Tatort-Publikum zumuten kann, wurde beantwortet: Wer sich den letzten Fall des Frankfurter Ermittlers Steier bis zum Schluss angetan hat, muss schon recht dickhäutig sein. Selten war die Versuchung so groß, den Apparat schon vorher abzuschalten.

Tatort-Blitzkritik Nr. 156: "Blutschuld" (Leipzig) Zu viel Blut und zu wenig Mimik

Gibt es eine Familie ohne Probleme? Wohl kaum. Aber so viele müssen es ja nun wirklich nicht sein. Wer zur Familie Kosen gehört, kann einem nur aufrichtig leid tun. Harald Kosen (Bernhard Schütz) wird ermordet - und Motive gibt es reichlich.

 

Alle Ermittler


© Lübecker Nachrichten GmbH, 23556 Lübeck, Herrenholz 10-12