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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 208: „Das Recht, sich zu sorgen“ (Nürnberg)

Ein sympathisches Ermittlerteam verstrickt sich in einem Dickicht an Handlungssträngen. Der zweite Franken-“Tatort“ ist hoffnungslos überladen. Schade. Ein besseres Drehbuch – und schon könnten wir zu Fans von Ringelhahn und Voss werden.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 207: "Der hundertste Affe" (Bremen)

Der Bremer Tatort ist irgendwie unsexy und bieder? Wer dieses Vorurteil mit sich herumträgt, wird heute - mal wieder - eines Besseren belehrt. "Der hundertste Affe" ist ein Thriller im Kinoformat.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 206: „Ein Fuß kommt selten allein“ aus Münster, 8.5.2016
Von Michael Berger

Der „Tatort: Ein Fuß kommt selten allein“ lässt alle Krimi-Logik vermissen, findet unser Redakteur.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 205: „Narben“ aus Köln, 1.5.2016

Seit 20 Jahren ermitteln Freddy und Max in Köln, aber von Abnutzungserscheinungen gibt es keine Spur, findet unser Autor. Der Tatort "Narben" punktet mit starkem Drehbuch, guten Darstellern und Regie - und einem brandaktuellen Bezug.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 204: „Der treue Roy“ (Weimar)

Der Tatort mit Christian Ulmen und Nora Tschirner lässt unseren Redakteur ratlos zurück. Eins ist sicher: Der Weimar-Tatort ist das direkte Gegenstück zum Action-Geballer von Til Schweiger.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 203: "Die Geschichte vom bösen Friederich" (Frankfurt)

Krimi, Psychothriller, Groteske - was war denn das? Egal, ein teuflisch guter Hessen-Tatort ist "Die Geschichte vom bösen Friederich" in jedem Fall. Und ein spannender Höllenritt irgendwo zwischen Kinderbuch und Rammstein, getragen von großartigen Schauspielern.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 202: Mia san jetz da wo's weh tut (München)

Das muss ihnen erstmal einer nachmachen: Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) ermitteln seit stolzen 25 Jahren gemeinsam - und dennoch ist ihr Jubiläumsfall unter der Regie von Max Färberböck alles andere als trutschig und altbacken.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 201: „Fünf Minuten Himmel“ (Freiburg)

Heike Makatsch ist eine gute Schauspielerin, keine Frage. Viele fragten sich: Wie würde sie sich als Tatort-Kommissarin schlagen? Nicht gerade eine Rolle für sie, auf die man auf Anhieb kommen würde. Fazit: Sie hat es gut gemacht. Dass der erste Freiburger Tatort kein Glanzstück wurde, lag nicht an ihr, sondern an der eher schwachen Story.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD