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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 235: "Borowski und das dunkle Netz" (Kiel)

Ein gruseliger Fall mit Einblicken in die Abgründe des Bösen im Allgemeinen und des Internets im Besonderen. Die gute Nachricht dabei: Ein bisschen gesunder Menschenverstand hilft oft weiter, jedenfalls im Borowski-Krimi aus Kiel.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 234: "Nachtsicht" (Bremen)

Der Bremer Tatort wird 20 - und feiert sich selbst mit einer Jublläumsfolge von erschütternder Intensität.

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Tatort-Blitzkritik Nummer 233: „Kriegssplitter“, (Luzern)

Das war schon ein hoher Anspruch: Die Unmenschlichkeit des Kriegs aus Tschetschenien nach Westeuropa zu transferieren, mit allem Elend und allem Schrecken, beladen obendrein mit der Einsicht, dass dort, wo die Unmenschlichkeit die Oberhand hat, zwischen Tätern und Opfern nur schwer unterschieden werden kann.

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Tatort-Blitzkritik 232: „Babbeldasch“ (Ludwigshafen)

Kein vorhersehbarer Plot, keine schaurigen Szenen, keine kaltblütigen Morde: Es ist ein wirklich ungewöhnlicher „Tatort“, den uns das Ludwigshafener Ermittler-Team um Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) bietet. Eine entscheidende Zutat fehlt aber, meint unser Redakteur.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 231: "Tanzmariechen" (Köln)
Von Michael Berger

Der Tatort „Tanzmariechen“ aus Köln klärt über den wahren Charakter des Karnevals auf – und gefährdet den Rang seiner Kommissare.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 230: "Der scheidende Schupo" (Weimar)

Eine verwunschene Burg, eine unglückliche Liebe, zwei böse Schwestern und eine alte Frau, die sich mit giftigen Kräutern auskennt. Das kann nur ein Märchen sein – ist aber der Tatort aus Weimar. Das dortige Dream-Team ermittelt erst zum vierten Mal, ist aber bereits auf Skurriles gebucht und wird diesem Ruf auch diesmal gerecht. Und wie!

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Tatort-Blitzkritik Nr. 229: Söhne und Väter (Saarbrücken)

Devid Striesow ist als Kommissar Stellbrink den Gummistiefeln entwachsen. Der liebenswürdig chaotische Ermittler von einst agiert nun zielgerichtet und versucht sich als Vaterfigur. Die stärkste Szene in diesem Themenkrimi hat allerdings ausgerechnet eine Mutter.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 228: „Schock“ (Wien)

Man lässt es ja gerne ein wenig menscheln in den „Tatort“-Krimis unserer Tage. Mehr oder weniger tiefe Einblicke in das Seelenleben der Kommissare und ihre bisweilen schadhafte Einstellung zum Leben an sich und den eigenen Problemen im Besonderen sind an der Tagesordnung.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD