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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 222: Wofür es sich zu leben lohnt (Bodensee)

Der letzte Bodensee-Tatort. Mein erster Gedanke: Kein großer Verlust. Doch angesichts dieses fulminanten Abschieds kommen Zweifel auf. Denn Sathyan Ramesh und Aelrun Goette ziehen in diesem Tatort alle Register. Elementare Themen, große Gefühle, grandiose Charaktere.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 221: „Es lebe der Tod“ (Wiesbaden), 20.11.2016:

Wenn Felix Murot ermittelt, ist eigentlich nie irgendetwas normal - doch diesmal trägt der Tatort ganz dick auf. Das war nun wirklich keine leichte Kost – aber große, brillante Kunst war es wohl auch nicht.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 220 „Taxi nach Leipzig“

Der gleiche Titel wie bei Folge eins, diverse Altstars dabei – die Gefahr war groß, dass der 1000. „Tatort“ sich selber feiert und damit langweilt. Von wegen. „Taxi nach Leipzig“ ist ein brillanter Thriller, der die Reihe weiterentwickelt.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 219: „Borowski und das verlorene Mädchen“ (Kiel)

Jugendliche radikalisieren sich, driften ab in ein islamistisches Milieu - immer wieder hören wir davon in den Nachrichten. Aber was heißt das, was passiert da mit den Menschen? Der Kieler Tatort „Borowski und das verlorene Mädchen“ zeigt realistisch und genau, wie so ein Weg aussehen kann.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 218: „Echolot“ (Bremen)
Von Michael Berger

Als Freund der analogen Lebenswelt hatte man im "Tatort" aus Bremen das Vergnügen, einer ziemlich abgedrehten Spezies zuzuschauen: den Vertretern der Digital-Ökonomie. Sie sind überwiegend männlich und überhebliche Wesen, die glauben, die Menschheit warte auf ihre Segnungen. Und sie arbeiten in einer Bürolandschaft, in der es aussieht wie in Harrys Hafenbasar in St. Pauli. Wenn dann die schnöde Realität in ihre selbstprogrammierte Welt eindringt -- ein Todesfall, der die Folge von Manipulationen an der Software eines Autos ist --, dann gucken die Nerds blöd aus der Wäsche.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 217: „Die Wahrheit“ (München)

Gehen wir doch mal anders an die Sache heran: Was ist eigentlich ein „Happy End“? Falls die Antwort wäre, dass bei einem „Happy End“ die Guten am Schluss gewinnen, die Bösen verlieren und überall Freude und Erleichterung herrschen, dann hatte dieser „Tatort“ kein „Happy End“.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 216: „Zahltag“ (Dortmund)

Peter Faber ist das Arschloch unter den Tatort-Ermittlern schlechthin. In der Folge "Zahltag" rächt sich das – er bekommt auf die Fresse von allen Seiten. Überraschend daran: Es scheint ihm gut zu tun.

 

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Tatort-Blitzkritik Nr. 215: Der König der Gosse (Dresden), 2. Oktober

Das Ende dieses Tatorts ist für alle Hauptakteure unbefriedigend - und doch kann es eigentlich nur ein Fazit geben, meint unsere Redakteurin: Mehr davon!

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD