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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 229: Söhne und Väter (Saarbrücken)

Devid Striesow ist als Kommissar Stellbrink den Gummistiefeln entwachsen. Der liebenswürdig chaotische Ermittler von einst agiert nun zielgerichtet und versucht sich als Vaterfigur. Die stärkste Szene in diesem Themenkrimi hat allerdings ausgerechnet eine Mutter.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 228: „Schock“ (Wien)

Man lässt es ja gerne ein wenig menscheln in den „Tatort“-Krimis unserer Tage. Mehr oder weniger tiefe Einblicke in das Seelenleben der Kommissare und ihre bisweilen schadhafte Einstellung zum Leben an sich und den eigenen Problemen im Besonderen sind an der Tagesordnung.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 227: „Wacht am Rhein“ (Köln)
Von Michael Berger

Dass sich der Sonntags-"Tatort" um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmert, ist eine ehrenwerte Sache. Wenn dies aber zu penetrant geschieht, dann kann das Anliegen auch ins Gegenteil verkehrt werden.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 226: „Land in dieser Zeit“ (Frankfurt)

Wollen die Frankfurter Ermittler jetzt ihren Münsteraner Kollegen nacheifern? Zeitweise hat es den Anschein in diesem Tatort, in dem der skurrile neue Chef Fosco Cariddi (Bruno Cathomas) immer wieder unvermittelt lautmalerische Gedichte von Ernst Jandl rezitiert und seine Truppe damit irritiert.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 225: Klingelingeling (München)

Dieser Tatort kommt mindestens drei Tage zu spät oder fast ein Jahr zu früh – jedenfalls wirkt das Vorweihnachtsstress-Thema deplatziert. Der andere Aspekt des Filmes, die klaffende Schere zwischen Arm und reich dagegen ist ein bleibender Konflikt, leider.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 224: Wendehammer
Von Michael Berger

Aus einem Nachbarschaftsstreit drohte der Weltuntergang zu werden. Und er startet am Ende einer Sackgasse in einem bürgerlichen Stadtteil von Frankfurt am Main.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 223 „Dunkelfeld“ (Berlin), 11. Dezember 2016

Dieser „Tatort“ hat sich übernommen. Die Schauspieler sind klasse, die Szenen toll ins Bild gesetzt – doch die Handlungsstränge dieses Vierteiler-Finales sind viel zu kompliziert.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 222: Wofür es sich zu leben lohnt (Bodensee)

Der letzte Bodensee-Tatort. Mein erster Gedanke: Kein großer Verlust. Doch angesichts dieses fulminanten Abschieds kommen Zweifel auf. Denn Sathyan Ramesh und Aelrun Goette ziehen in diesem Tatort alle Register. Elementare Themen, große Gefühle, grandiose Charaktere.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD