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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 203: "Die Geschichte vom bösen Friederich" (Frankfurt)

Krimi, Psychothriller, Groteske - was war denn das? Egal, ein teuflisch guter Hessen-Tatort ist "Die Geschichte vom bösen Friederich" in jedem Fall. Und ein spannender Höllenritt irgendwo zwischen Kinderbuch und Rammstein, getragen von großartigen Schauspielern.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 202: Mia san jetz da wo's weh tut (München)

Das muss ihnen erstmal einer nachmachen: Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) ermitteln seit stolzen 25 Jahren gemeinsam - und dennoch ist ihr Jubiläumsfall unter der Regie von Max Färberböck alles andere als trutschig und altbacken.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 201: „Fünf Minuten Himmel“ (Freiburg)

Heike Makatsch ist eine gute Schauspielerin, keine Frage. Viele fragten sich: Wie würde sie sich als Tatort-Kommissarin schlagen? Nicht gerade eine Rolle für sie, auf die man auf Anhieb kommen würde. Fazit: Sie hat es gut gemacht. Dass der erste Freiburger Tatort kein Glanzstück wurde, lag nicht an ihr, sondern an der eher schwachen Story.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 200 "Zorn Gottes" (Hannover/Braunschweig)

Ein packendes Szenario, eine topaktuelle und spannende Handlung und ein unaufdringlich interessantes Ermittlergespann - viel besser kann ein Krimi am Sonntagabend nicht sein.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 199 "Tatort: Kleine Prinzen" (Luzern)
Von Michael Berger

Selbstjustiz schafft keine Gerechtigkeit. Diese These bleibt vom Schweizer „Tatort: Kleine Prinzen“. Doch zumindest bringt die Pistole des Opfer-Vaters Fleury am Kopf des arabischen Prinzensohns Fad für die Zuschauer die Gewissheit, dass dieser Ava, seine Mitschülerin im Elite-Internat, erschlagen hat – und warum.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 198 „Auf einen Schlag“ (Dresden)

Ein Sachsen-Krimi fast ohne Sachsen. Ein Ermittler-Team voller Klischees. Nach 16 Jahren kommt wieder ein „Tatort“ aus Dresden – und legt einen dialoglastigen Fehlstart hin.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 197: „Kartenhaus“ (Köln)

Schon komisch irgendwie. War das wirklich ein Tatort? Oder eher „Bonnie und Clyde“, zurechtgestutzt auf öffentlich-rechtliches Niveau? Den Täter kennt man schon nach ein paar Minuten, das Motiv lässt nicht lange auf sich warten.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 196: "Im gelobten Land“ aus Stuttgart
Von Michael Berger

„Tatort“-Kommissare zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass sie dem gängigen Bild des drögen, auf seine Pension hinarbeitenden Beamten nicht entsprechen. Das konnte man in der Stuttgarter Episode mit dem Titel „Im gelobten Land“ wieder sehr schön beobachten.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD