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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 190, "Fegefeuer", 3. Januar 2016

Der vierte Schweiger-"Tatort" ist der stärkste: 90 Minuten Nervenkitzel zur besten Sendezeit. Klar, es ist ein bisschen viel Tschiller-macht-sie-alle-im-Alleingang-nass und nicht ganz so viel Logik, aber "Fegefeuer" ist vor allem packende Krimikost im Kinoformat.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 189 „Der große Schmerz“ (Hamburg), 1. Januar 2016

Spannend ist er ja, der dritte Schweiger-Tatort. Unterhaltsam und gut gedreht ist er auch. Aber „Der große Schmerz“ ist auch eine Ego-Show von Til Schweiger, die mit großem Tamtam als Hamburger James-Bond-Verschnitt inszeniert wird.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 188: "Wer bin ich?"

Überraschende Wendungen, ein exquisites Schauspieler-Ensemble und ein Hauptdarsteller, der in einer Doppelrolle glänzt. "Wer bin ich?", der neue Fall von Kommissar Murot, ist vor allem eines - ein Mordsspaß.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 187: "Benutzt" aus Köln

Es müssen nicht immer wilde Schießereien und halsbrecherische Verfolgungsjagden als Zutaten sein, um einen Krimi gelingen zu lassen, auch kein andauerndes Rumgezicke des Ermittlerteams, wie bei anderen Tatorten.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 186: LU

Im "Tatort" aus Ludwigshafen glänzen nur die Stadt, Jürgen Vogel und Ingrid van Bergen.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 185: Einmal wirklich sterben (München)

Die Story ist unglaubwürdig bis dorthinaus - und dennoch zieht der 71. Fall von Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachveitl) die Zuschauer in seinen Bann. Das findet LN-Redakteurin Grit Petersen.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 184 „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ (Kiel), 29. November 2015
Eine Tatort-Blitzkritik von Lars Fetköter.

Uff, das war ein echter Thriller! Wer geglaubt hat, der aus Rücksicht auf Terroropfer verschobene Schweiger-“Tatort“ werde durch eine eher heitere Folge ersetzt, hat sich tüchtig geschnitten. Humor taucht in diesem Borowski-Krimi überhaupt nicht auf.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 182, "Spielverderber" (Hannover)

Nein – so kann es für Kommissarin Charlotte Lindholm nicht weitergehen. Zwar hat die alleinerziehende Mutter in der Folge „Spielverderber“ offenbar Sex mit einem Oberst und somit mal wieder einen Mann an der Angel. Aber dienstlich ist sie auf verlorenem Posten – und dürfte nach dem Ausgang der aktuellen Ermittlung ein tiefsitzendes Trauma mit sich herumtragen.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD