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Tatort-Blitzkritik
„Tatort“-Blitzkritik Nr. 197: „Kartenhaus“ (Köln)

Schon komisch irgendwie. War das wirklich ein Tatort? Oder eher „Bonnie und Clyde“, zurechtgestutzt auf öffentlich-rechtliches Niveau? Den Täter kennt man schon nach ein paar Minuten, das Motiv lässt nicht lange auf sich warten.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 196: "Im gelobten Land“ aus Stuttgart
Von Michael Berger

„Tatort“-Kommissare zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass sie dem gängigen Bild des drögen, auf seine Pension hinarbeitenden Beamten nicht entsprechen. Das konnte man in der Stuttgarter Episode mit dem Titel „Im gelobten Land“ wieder sehr schön beobachten.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 195: "Du gehörst mir" (Ludwigshafen)

Bereitet da jemand seinen Abschied vor? In "Du gehörst mir" muss Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) gleich an mehreren Fronten kämpfen. Das ist sehr anstrengend für die dienstälteste Tatort-Ermittlerin. Und mitunter auch für den TV-Gucker.

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Wien
Von Michael Berger

Im Wiener „Tatort: Sternschnuppe“ sucht das Kommissar-Paar etwas Liebesglück und endet bei Ersatzhandlungen (So., 7. Februar, 20.15 Uhr)

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Tatort-Blitzkritik Nr. 193: „Hundstage“ (Dortmund)

Die Tatorte aus Dortmund waren schon bisher stark – und sie werden immer noch besser. Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass Kommissar Peter Faber oft ein echter Kotzbrocken im Umgang ist. In „Hundstage“ können wir deshalb den Blick stärker auf seinen Kampf mit sich selbst richten.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 192: „Totenstille“ (Saarbrücken)
Von Michael Berger

Devid Striesow macht sich als Kommissar Jens Stellbrink bereits in einer der ersten Szenen der „Tatort“-Folge „Totenstille“ unbeliebt. Zumindest bei Polizeihauptmeisterin Mia Emmrich (Sandra Maren Schneider), die sich im Team um Stellbrink und Lisa Marx (Elisabeth Brück) erst noch bewähren muss.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 191: „Rebecca“ (Konstanz)

Riskant, riskant: Mit „Rebecca“ greift der „Tatort“ ein Thema auf, dass jedem unter die Haut geht. Solch ein Ritt auf der Rasierklinge endet bekanntermaßen nicht selten im dramaturgischen Desaster. Diesmal aber nicht: Der vorletzte Beitrag aus Konstanz gehört im Gegenteil mit zum Besten, was die ARD uns auf diesem Sendeplatz je präsentiert hat.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 190, "Fegefeuer", 3. Januar 2016

Der vierte Schweiger-"Tatort" ist der stärkste: 90 Minuten Nervenkitzel zur besten Sendezeit. Klar, es ist ein bisschen viel Tschiller-macht-sie-alle-im-Alleingang-nass und nicht ganz so viel Logik, aber "Fegefeuer" ist vor allem packende Krimikost im Kinoformat.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD