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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 182: „Ätzend“ (Berlin)

Nur diejenigen unter uns, die immer schön Tagebuch führen, wissen jetzt Mitte November noch genau, was sie an einem bestimmten Sonntag im März dieses Jahres gemacht haben, was sie gegessen haben oder welchen Film sie gesehen haben. Sollte es der sehr gute erste Berliner Tatort mit Meret Becker und Mark Waschke gewesen sein, dann haben sie hoffentlich auch notiert, wie der verwickelte Fall mit offenen Fragen endete.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 181: „Schwanensee“ vom 8. November 2015 (Münster)

Neues aus der Slapstick-Schmiede: Wieder mal röttelt sich das Duo Boerne/Thiel durch einen Mordfall, und wieder einmal sitzt man am Ende vor dem Bildschirm und weiß nicht so recht, ob das nun feine Krimi-Unterhaltung war oder einfach nur flacher Blödsinn. Und wieder einmal kommt man nicht drum herum, zu sagen: Es war irgendwie beides.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 180: „Côte d'Azur“

Eine der letzten „Tatort“-Folgen aus Konstanz: In „Côte d'Azur“ glänzt wieder Sebastian Bezzel als Ko-Kommissar 

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Tatort-Blitzkritik Nr. 179: Der Preis des Lebens (Stuttgart)

Für Zuschauer mit Kindern (und vermutlich auch für alle anderen) ist der 17. SWR-Tatort mit Richy Müller und Felix Klare nur schwer zu ertragen. Ein brillanter Schauspieler, Schwächen im Drehbuch und ein Showdown, der es in sich hat - dieser Tatort hatte es in sich.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 178: Kollaps (Dortmund)

Schlecht gelaunt nach diesen 90 Minuten? Kein Wunder! Der neueste Dortmunder Tatort gibt sich mit seinem Drogen- und Flüchtlingsfall alle Mühe, keine fröhliche Stimmung aufkommen zu lassen. Alles und jeder kollabiert. Trotzdem ist den Ruhrport-Machern wieder ein ansehnlicher - wenn auch kein herausragender - Krimi gelungen.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 177: "Verbrannt" (Salzgitter)

Ein „Tatort“, der ganz dicht dran ist am alltäglichen Rassismus. Und in dem ein Fast-Kuss am Ende doch noch Hoffnung macht.

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Blitzkritik zum Polizeiruf 110 "Wendemanöver" aus Rostock und Magdeburg

Die beste Szene gehört Charly Hübner. „Nicht Buko. Bukow wie Fuck of“, schreit er die Psychologin an. Bukow ist genervt. Er ist mal wieder auf sehr dünnem Eis unterwegs, eigentlich vom Dienst freigestellt, weil er in der letzten Folge den Kollegen angeschossen hatte, der ein Verhältnis mit seiner Frau hatte. Und nun sitzt er bei der Psychologin und soll darüber reden, warum er so wütend ist. Großartig!

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Tatort-Blitzkritik Nr. 176 „Die letzte Wiesn“ (München)

Wer denkt, dass der Bayerische Rundfunk dem Oktoberfest nur wohlgesonnen ist, der täuscht sich: Dieser „Tatort“ ist ein Anti-Werbefilm für das Wiesnfest.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD