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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 250 „Hardcore“ (München)

So viele Spuren gibt es selten: Sperma von Dutzenden Männern im Planschbecken am Tatort und im Magen der Toten. Dazu sind alle gefilmt worden, ohne Hose, aber mit Gesichtsmaske. Der „Tatort: Hardcore“ aus München ist nichts für prüde Gemüter – ein schmieriges Sittengemälde.

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"Tatort"-Blitzkritik Nr. 249: "Goldbach" (Freiburg)

Verschneite Tannen, malerische Häuser, mittendrin befreundete Familien, die ein glückliches Leben in der Natur fernab der Städte führen wollen: Die Premiere des neuen Freiburger Tatorts mutet an wie ein Heimatfilm. Wären da nicht die Mengen an Waffen mitten im Schwarzwaldidyll wären.

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Tatort-Blitzkritik Nummer 248, „Zwei Leben“ (Luzern)

Den Ruf, nicht unbedingt die große Action abzuliefern, werden die Tatort-Kommissare aus Luzern wohl so schnell nicht los. Aber immerhin: Das Drehbuch von „zwei Leben“ hielt einige Überraschungen und eine spannende Grundidee bereit. 

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 247: „Stau“

Dieser Stuttgarter „Tatort“ ist so ganz anders als alles, was wir bisher aus diesem Format kennen. Keine brutalen Gewaltszenen, keine Jagd auf den Mörder, kein Gezicke zwischen den Kommissaren, was viele für ein unverzichtbares Stilmittel halten. Stattdessen Stillstand statt Action.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 246 „Virus“ (Wien)

Die Ermittler in Österreich haben mit gewaltigen Problemen zu kämpfen: Ein Mord, schwierige Integration von Flüchtlingen, Ebola. Das Schlimmste aber ist offenbar eine kommende Erkältung von Kommissarin Fellner. Hatschi!

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Tatort-Blitzkritik Nr. 245 „Borowski und das Fest des Nordens“ (Kiel), 18. Juni 2017

Was ist nur aus Borowski geworden? Er säuft, er verkämpft sich im Gezänk mit seiner Kollegin, er tänzelt mit einer Kellnerin auf den Schultern durch die Festmeile der Kieler Woche. Dieser „Tatort“ macht schlechte Laune. Vor allem, weil er viel zu viele Fragen offen lässt.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 244: "Level X" (Dresden)

Was für eine schwache Inszenierung eines spannenden Themas! Live-Mord im Internet und Fahndung per Hashtag - die Umsetzung scheitert an einer Häufung von Klischees. Einziger Lichtblick: Der bräsige Martin Brambach als Polizeichef Michael Schnabel.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 243: „Amour fou“ (Berlin), 5. Juni

An einer Gemeinschaftsschule in Neukölln hat ein schwuler Lehrer einen schweren Stand. Mutig stellen sich Enno und sein Mann den Vorurteilen der überwiegend ausländischen Schüler. Und nicht nur das. Ennos Mann beginnt ein kluges Spiel mit eben diesen Vorurteilen, denen auch der Zuschauer immer wieder auf den Leim geht.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD