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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik 232: „Babbeldasch“ (Ludwigshafen)

Kein vorhersehbarer Plot, keine schaurigen Szenen, keine kaltblütigen Morde: Es ist ein wirklich ungewöhnlicher „Tatort“, den uns das Ludwigshafener Ermittler-Team um Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) bietet. Eine entscheidende Zutat fehlt aber, meint unser Redakteur.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 231: "Tanzmariechen" (Köln)
Von Michael Berger

Der Tatort „Tanzmariechen“ aus Köln klärt über den wahren Charakter des Karnevals auf – und gefährdet den Rang seiner Kommissare.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 230: "Der scheidende Schupo" (Weimar)

Eine verwunschene Burg, eine unglückliche Liebe, zwei böse Schwestern und eine alte Frau, die sich mit giftigen Kräutern auskennt. Das kann nur ein Märchen sein – ist aber der Tatort aus Weimar. Das dortige Dream-Team ermittelt erst zum vierten Mal, ist aber bereits auf Skurriles gebucht und wird diesem Ruf auch diesmal gerecht. Und wie!

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Tatort-Blitzkritik Nr. 229: Söhne und Väter (Saarbrücken)

Devid Striesow ist als Kommissar Stellbrink den Gummistiefeln entwachsen. Der liebenswürdig chaotische Ermittler von einst agiert nun zielgerichtet und versucht sich als Vaterfigur. Die stärkste Szene in diesem Themenkrimi hat allerdings ausgerechnet eine Mutter.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 228: „Schock“ (Wien)

Man lässt es ja gerne ein wenig menscheln in den „Tatort“-Krimis unserer Tage. Mehr oder weniger tiefe Einblicke in das Seelenleben der Kommissare und ihre bisweilen schadhafte Einstellung zum Leben an sich und den eigenen Problemen im Besonderen sind an der Tagesordnung.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 227: „Wacht am Rhein“ (Köln)
Von Michael Berger

Dass sich der Sonntags-"Tatort" um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmert, ist eine ehrenwerte Sache. Wenn dies aber zu penetrant geschieht, dann kann das Anliegen auch ins Gegenteil verkehrt werden.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 226: „Land in dieser Zeit“ (Frankfurt)

Wollen die Frankfurter Ermittler jetzt ihren Münsteraner Kollegen nacheifern? Zeitweise hat es den Anschein in diesem Tatort, in dem der skurrile neue Chef Fosco Cariddi (Bruno Cathomas) immer wieder unvermittelt lautmalerische Gedichte von Ernst Jandl rezitiert und seine Truppe damit irritiert.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 225: Klingelingeling (München)

Dieser Tatort kommt mindestens drei Tage zu spät oder fast ein Jahr zu früh – jedenfalls wirkt das Vorweihnachtsstress-Thema deplatziert. Der andere Aspekt des Filmes, die klaffende Schere zwischen Arm und reich dagegen ist ein bleibender Konflikt, leider.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD