Navigation:
Januar 2012: Das 290 Meter lange Schiff wird vor der Insel Giglio von einem Felsen aufgeschlitzt und kippt zur Seite.

13. Januar 2012: Die „Costa Concordia“ rammt vor Giglio einen Felsen. An Bord: mehr als 4200 Passagiere und Besatzungsmitglieder. 32 Menschen sterben, unter ihnen zwölf Deutsche.

Inken Frühling im Kontrollraum auf dem Wrack.

Zwei deutsche Ingenieure sind an der Bergung des Wracks beteiligt.

Da geht sie hin und kommt hoffentlich nicht wieder: Vier Tage wird die „Costa Concordia“ nach Genua brauchen, wo sie verschrottet werden soll.

Die „Costa Concordia“ hat sich auf ihre letzte Reise gemacht. Zurück bleibt die Insel Giglio und ihr schwieriger Weg in die Normalität.

Anzeige

Musikalischer Abend

mit der Gitarre

Siebeneichen — Musiker Jörg-R. Geschke spielt heute Abend im St.-Johannes-Haus (Kanalstraße 3) in Siebeneichen Fingerstyle-Instrumentals ...

Zum 55. Mal lädt Neptun zur „Fröhlichen Aalwoche“. Von Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. Juli, gibt es Fisch satt und ein buntes Rahmenprogramm.

„Und jetzt mit Ausfallschritt. Die Kugeln müssen sich fließend bewegen“, sagt Trainerin Antje Hinz (2.v.r.).

LN-Online Videos

Anzeige
Serie Palmarum

Britische Bomber legten in der Nacht zum 29. März 1942 die Altstadt von Lübeck in Schutt und Asche.

Sudoku

Bleiben Sie geistig aktiv – mit der japanischen Art des Gehirnjoggings. Jetzt rätseln!

Anzeige

© Lübecker Nachrichten GmbH, 23556 Lübeck, Herrenholz 10-12