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Hendrick Kerlen reagiert auf das Ministertreffen zum Belttunnel.

Hendrick Kerlen reagiert auf Treffen der Verkehrsminister in Kiel.

Einen Anhörungstermin im Zuge des Planfeststellungsverfahrens zum Thema Hinterlandanbindung der festen Beltquerung soll es Anfang der 37. Kalenderwoche (um den 7.

Dieter Knoll, Küstenschutz.

Planungen von Bahn und Landes-Straßenbetrieb verlaufen nicht parallel. Politik soll neue Wege gehen.

„Mein Brief an Angela Merkel ist bis heute unbeantwortet.“  Bgm. Jörg Weber (SPD)

Stadtvertreterbeschluss von 2005 lehnt die Beltquerung ab. Das schwächt Fehmarn als Verhandlungspartner. Weber-Brief an Merkel unbeantwortet.

Die Unions-Bundespolitiker (AG Verkehr und digitale Infrastruktur) bei ihrem Besuch in Burg.

Unions-Bundestagsabgeordnete diskutierten in Ostholstein über Belttunnel und Sundquerung.

Karsten Kühl (51) führt auf 390 Hektar (davon 140 Hektar Eigenland) einen reinen Ackerbaubetrieb. Auf 175 Hektar baut er Weizen an, auf 80 Hektar Gerste, auf 110 Hektar Raps, auf 25 Hektar Zuckerrüben. Die Belt-Schiene zerschneidet sein Land (hinten im Bild der Hof) künftig.

Das Beispiel von Landwirt Karsten Kühl in Neuhof: Die Bahn will Schienen mitten durch seine Felder verlegen.

Die Nachricht über die Kürzung der EU-Hilfen für den Fehmarnbelttunnel um eine halbe Milliarde Euro, die die Dänen gern für den gehabt hätten, sorgt für neue Diskussionen. Während die Gegner des Milliardenprojekts sich in ihrer Skepsis bestätigt sehen, glauben die Befürworter weiterhin fest an dessen Realisierung.

In der Ostsee vor West- und Nordfehmarn (im Bild oben) werden Riffe auf einer Meeresfläche von 183 Hektar unter besonderen Schutz gestellt. Kiel meldete die Areale neu an die EU.

Der Vorwurf wiegt schwer: Der Bau des Fehmarnbelttunnels könnte ausgebremst werden, weil der Grünen-Umweltminister Robert Habeck rund um Fehmarn große Areale bei der EU als schützenswerte Riffe angemeldet hat. Diese Vermutung äußert die CDU-Landtagsopposition.

 

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