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Kerstin Fischer wartet und wartet und wartet. Die Sprecherin der Bürgerinitiative (BI) „Ratekau wehrt sich — Keine Güterzüge durch unsere Gemeinde“ weiß, dass ihr Paket mit den 13387 Petitionsunterschriften gegen den Bau der festen Fehmarnbeltquerung, das sie am 14. November auf den Postweg gebracht hat (die LN berichteten), bei Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin angekommen ist.

Claus Robert Krumrei.

Der deutsche Botschafter in Kopenhagen, Claus Robert Krumrei, relativiert Aussagen in den LN.

Zum Bau der Y-Bahntrasse soll ein Dialogforum starten.

Zur geplanten Y-Trasse der Bahn von Hannover in Richtung Hamburg und Bremen startet im Februar ein Dialogforum.

Claus Robert Krumrei als neuer deutscher Botschafter in Kopenhagen nennt den Widerstand aus der Region "persönliche Befindlichkeiten".

Deutscher Botschafter nennt den Widerstand in der Region „persönliche Befindlichkeiten“. Bürgerinitiativen sind entsetzt.

Kopenhagen/Ostholstein Kostenpflichtiger Inhalt Dänische Ziele und Visionen
Ultramodern in die Zukunft: So soll der Bahnhof Køge nach dem Ausbau der Schienentrasse ausschauen. Die Überführung ist 240 Meter lang und verläuft in 14 Meter Höhe.

Beltquerung: Während auf deutscher Seite der bürokratische Apparat auf Hochtouren läuft und die Finanzierung noch nicht bewilligt ist, sind die Dänen am anderen Ende des Belts in Vorkasse getreten und fast startklar. Autobahnen und Schienennetz werden ausgebaut.

In einem offenen Brief an Landesverkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) fordert der Kreistagsabgeordnete Hartmut Specht (FWG) eine Bürgerbeteiligung bei der Regionalkonferenz zur Sundquerung.

„Wir stehen bereit“: Hünicke-Geschäftsführer Jan Drescher in einem Meer von Bürostühlen. Das Unternehmen würde gern vom Tunnelbau am Belt profitieren.

Dänen suchen Partner für das Tunnelprojekt. Norddeutsche Unternehmen haben gute Chancen, Aufträge zu bekommen. Erste Interessenten stehen in den Startlöchern.

Neue Kostenprognose zum Belt Kostenpflichtiger Inhalt Nicht zu stoppen
Von Curd Tönnemann

Man darf darauf wetten, dass das letzte Wort um die Kosten für das Milliardenprojekt Fehmarnbelttunnel nicht gesprochen ist.

 

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  • Ja. So wird der Tourismus in der Lübecker Bucht noch weniger durch Zuglärm gestört - und entlang der ehemaligen Bahnstrecke werden die Grundstücke attraktiver.
  • Nein. Dass die Züge nicht mehr direkt in Timmendorfer Strand, Sierksdorf und Co. halten ist eine Katastrophe für Touristen und Pendler.
  • Mir egal. Bahn und Politik machen doch eh, was sie wollen.
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