Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Bad Schwartau Heute kommt der Bürgerverein zusammen
Lokales Bad Schwartau Heute kommt der Bürgerverein zusammen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:18 30.03.2016

Mit rund 1300 Mitgliedern ist der Gemeinnützige Bürgerverein Bad Schwartau die größte Vereinigung von Bürgern der Stadt außerhalb des Sports: Am heutigen Donnerstag, 31. März, kommen die Mitglieder zur 66. Jahresversammlung zusammen.

Traditionell wird zum alljährlichen Mitgliedertreffen eine Persönlichkeit aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder aus anderen Bereichen dazu eingeladen, in der Versammlung zu sprechen. In diesem Jahr ist das der Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens (CDU). Er referiert zum Thema: „Aufgaben unserer Bundeswehr in Zeiten zerfallender Staaten, des internationalen Terrorismus und der Massenmigration.“

Ingo Gädechens ist ebenfalls Mitglied im Verein, Berufssoldat und Mitglied des Verteidigungsausschusses des Bundestags. „Er verfügt also über fundierte Kenntnisse und beste Informationen. Er ist geradezu prädestiniert, sich aktuell zu diesem Thema zu äußern. Wir sind gespannt auf seine Ausführungen“, sagt der Vereinsvorsitzende Klaus Nentwig.

Im vergangenen Jahr hat Justizminister a. D. Heiko Hoffmann, ebenfalls Mitglied im Verein, aus Anlass der Beendigung des Zweiten Weltkriegs gesprochen.

Treff ist heute Abend im Versammlungsraum des Feuerwehrhauses Fünfhausen 5, Bad Schwartau. Beginn ist um 19 Uhr. Nach dem formellen Teil treffen sich die Mitglieder und Gäste, die herzlich willkommen sind, noch zu einem kleinen Umtrunk.

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

RBSG blickt in diesem Jahr auf 45 Jahre Vereinsleben zurück — Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

30.03.2016

Bei Jahresversammlung wurde Vorstand für wirtschaftliche Verantwortung gelobt.

30.03.2016

Statt einem Chef gibts jetzt fünf — Damit soll der Arbeit aller Rechnung getragen werden.

30.03.2016
Anzeige