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Bad Schwartau "Körper": Anatomie-Schau spaltet die Gemüter
Lokales Bad Schwartau "Körper": Anatomie-Schau spaltet die Gemüter
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01:15 14.01.2017
Über 200 Exponate und große Schautafeln vermitteln anatomisches Wissen an interessierte Besucher. Die einzigartige Sammlung besteht aus konservierten menschlichen Körpern, Organen und Moulagen. Quelle: Burow

Denn würden die Aussteller Modelle aus Wachs oder Plastik ausstellen – und das könne sehr echt aussehen – kämen keine Besucher.

Auch an den Schulen in Bad Schwartau und Stockelsdorf wird die Ausstellung  eher kritisch gesehen. Exkursionen sind bisher nicht geplant.

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In der Bildergalerie sehen Sie zahlreiche Eindrücke aus der Ausstellung "Körper - Die Lehre der Toten" in der "Halle" in Stockelsdorf.

Die Sammlung mit über 200 Exponaten, die in „Die Halle“ in der Daimlerstraße gezeigt wird, besteht aus konservierten menschlichen Körpern, Organen und Modellen erkrankter Körperteile. Sie soll anatomisches Wissen vermitteln. Große Informationstafeln befassen sich mit Körperteilen und Funktionsweisen, wie „Rückenmark und Nervensystem“, „Gehirn“,  „Lunge und Bronchien“ oder „Verdauung“; aber auch mit  Krankheiten wie Hautkrebs und Aids sowie der Frage: Wann ist ein Mensch tot?

Die  Besucher lesen jedoch interessiert. „Wir fühlen uns sehr an Gunther von Hagens ,Körperwelten’ erinnert“, sagt Nadine Krey (34) aus Lübeck. „Davon habe ich bereits  mehrere besucht. Aber im Vergleich dazu finde ich diese Ausstellung lehrreicher. Bei von Hagens’ stand eher die Kunst im Vordergrund.“  Man bekomme einen Einblick in ein Thema, das sonst verborgen bliebe, sagt Monika Ehrke (66) aus Lübeck.

 Die weltweiten Ausstellungen des Leichen-Plastinators von Hagens waren höchst umstritten, vor allem die Kirche kritisierte die Zurschaustellung der Körper.  Bei den Exponaten in Stockelsdorf handelt es sich um Leihgabe eines amerikanischen Herstellers medizinischer Präparate für Universitäten und Krankenhäuser.

Die Schau ist bis zum 22. Januar zu sehen.

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Na, Korl, büst du goot in dat nie Johr rinkamen?“ „Du warst dat nich glöben, ik harr dat meist verpennt. Kort vörher hett dat en beten knallt, nich veel, bi uns wahnt nich vele junge Lüüd.

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