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Bad Schwartau Mit dem Postschiff nach Norwegen
Lokales Bad Schwartau Mit dem Postschiff nach Norwegen
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18:13 29.10.2016
Traumhafte Aussicht auf Alesund in Norwegen. Quelle: Seifert (hfr)

Es heißt immer wieder, wer eine solche Reise mit dem Postschiff nach Norwegen gemacht hat, wird sie nie wieder vergessen. Warum das so ist, das verrät Claus Seifert, wenn er am morgigen Montag, 31. Oktober, ab 19.30 Uhr im Vortragsraum im Haus II der Asklepios Klinik zu dem Thema spricht „Norwegen mit dem Postschiff erleben“. Der Eintritt ist frei.

1893 war es, als das erste Dampfschiff von Trondheim nach Hammerfest fuhr – und damit zur Geburtsstunde der berühmten Hurtigruten wurde. Später wurde der Linienverkehr nach Bergen und Kirkenes erweitert – und so ist diese Route auch heute noch.

Der Golfstrom sorgt dafür, dass die Küsten und Häfen eisfrei bleiben. Und mit seinem gemäßigten Klima sorgt der Golfstrom auch dafür, dass die Menschen an der Küste, besonders in Nordnorwegen, leben können. Die Strecke entlang der wilden und schönen norwegischen Küste ist ein Erlebnis. Mit ihrer Länge von 2500 Kilometern von Bergen bis Kirkenes gilt die Hurtigrute als „schönste Seereise der Welt“. Dabei ist Bergen der Anfangs- und der Endpunkt der Hurtigrutenreise. Für die Stadt Bergen selbst sollte man mindestens zwei Tage einplanen. „Denn es gibt hier sehr viel zu sehen und zu erleben“, so Seifert. Diese Stadt ist schon allein deshalb beeindruckend, weil die zwischen sieben Bergen, und daher kommt auch der Name der Stadt. Auf den Stadtberg Flöyen führt eine Standseilbahn und auf den Stadtberg Ulriken führt eine Schwebebahn. Von beiden Bergen aus hat man eine fantastische Sicht auf die Stadt.

Eindrucksvoll ist auch die Stadt Tromsö, die als das Tor zur Arktis gilt. Diese Stadt ist Ausgangspunkt vieler Polarexpeditionen. Und hier befindet sich auch die nördlichste Brauerei sowie die nördlichste Universität – und eine Eismeerkathedrale, ein wahrhaft besonderes Gotteshaus hoch oben im Norden.

LN

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