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Bad Schwartau Tempo für die Schwartauer Werke
Lokales Bad Schwartau Tempo für die Schwartauer Werke
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18:13 14.07.2016
Bei der Fläche handelt es sich um den Bereich oberhalb des roten Gebäudes im Bild. Die Umgehungsstraße soll hinter dem Wäldchen links entlangführen zur L184. Quelle: Ulrich Findeisen

Bewegung zum Erhalt der Schwartauer Werke vor Ort: Der Bauausschuss der Stadt hat den Entwurf für die Erweiterung des Gewerbegebietes Langenfelde Nord durchgewunken. „Damit können wir die vorzeitige Beteiligung von Bürgern und Behörden starten“, sagte Bauamtsleiter Thomas Sablowski. „Das sind massive Bebauungsmöglichkeiten, die uns dieser B-Plan offeriert.“

Die Schwartauer Werke wollen sich bekanntlich vergrößern. Drei Bewerber sind noch im Standort-Rennen. „Wir sind unter den Top drei, also weiterhin Thema. Mit der Fläche stehen wir ganz gut da“, sagte der Bauausschussvorsitzende Andreas Marks (WBS). Das Areal sei mit der möglichen Umgehungsstraße enorm attraktiv. „Es wäre schön, wenn wir weiter so gut am Ball bleiben. Wir dürfen uns das nicht verbauen, keine Fehler machen“, so Marks.

Die Fläche liegt am nordwestlichen Ortsrand von Bad Schwartau und grenzt an die Gemeinde Stockelsdorf. Sie ist rund 17 Hektar groß. Im Osten befindet sich das Gewerbegebiet Loog, das ohnehin nördlich und westlich erweitert werden soll. Die Realisierung der neuen Fläche ist an eine Umgehungsstraße für den Ort Pohnsdorf geknüpft – sie soll die L185 und L184 verbinden. Nach Aussagen des Bürgermeisters Gerd Schuberth haben sich die Schwartauer Werke noch nicht entschieden, ob sie die neuen Produktionsstätten in einem Gewerbegebiet der Stadt Schönberg (Landkreis Nordwestmecklenburg) oder Lübeck bauen wollen oder am Ende doch ihrem bisherigen Standort Bad Schwartau treu bleiben. „Ich habe Signale bekommen, dass wir neben den anderen zwei Standorten gut im Wettbewerb stehen. Aber eine Entscheidung behält sich das Unternehmen noch vor.“

ibu

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