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Vom einfachen Leben in Ccapi: Ein "Gringo" unterricht in den Anden

Jan-Philipp unterrichtet in Peru Vom einfachen Leben in Ccapi: Ein "Gringo" unterricht in den Anden

Jan-Philipp Schmidt (19) aus Stockelsdorf arbeitet für ein Jahr als Englischlehrer in einem kleinen Andendorf namens Ccapi in Peru. Dort lebt er in einfachen Verhältnissen, sah schon einige Inka-Ruinen und lernte seine erste Lektion: Essen von der Straße kann dich in Krankenhaus bringen.

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Beim Personentransport in Peru darf man als Passagier nicht so zimperlich sein auf der Ladefläche.

Quelle: Fotos: Schmidt

Jan-Philipp hilft in Peru. Nun dauert mein Abenteuer Peru schon knapp einen Monat an. Ein guter Zeitpunkt, Revue passieren zu lassen. In dieser Zeit habe ich schon einiges erlebt, viele neue Bekanntschaften gemacht und jede Menge über Land und Leute erfahren. Beginnen wir chronologisch:

In meinem letzten Schuljahr wurde mir klar, dass ich nicht sofort nach der Schule mit einem Studium weitermachen würde, denn erst einmal wollte ich etwas von der Welt sehen. Doch wie und wohin? Work and travel, Au-pair oder ein Freiwilligendienst im Ausland? Im Internet stieß ich auf die Seite von weltwärts, dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst der Bundesregierung. Einer sinnvollen Arbeit nachgehen und gleichzeitig eine neue Kultur kennenlernen? Das war überzeugend. Mich interessierte vor allem die Kultur Südamerikas, die Menschen, das Klima und die vielfältigen Landschaften. In welches Land es gehen sollte, war mir erstmal gar nicht so wichtig. Außerdem, wozu hatte ich in der Schule Spanisch gelernt, wenn nicht hierfür? Also bewarb ich mich bei J.i.A. in Kiel und wurde zu meiner Freude für Peru angenommen.

Auch meine Eltern befürworteten die Idee, auch wenn es ihnen sicher nicht leicht viel, mich für ein Jahr gehen zu lassen. Nach Wochen der Vorbereitung gefüllt mit Sachenpacken, Impfungen, Vorbereitungsseminar und der Verabschiedung von Freunden, ging es endlich los ins Abenteuer.

Die Inkastätte Machu Picchu nahe Aqua Calientes

Die Inkastätte Machu Picchu nahe Aqua Calientes



Die erste Woche in Peru war sehr aufregend für mich. Nachdem ich schweren Herzens, aber dennoch zuversichtlich auf das Neue, meine Familie und Freunde, mein Zuhause verlassen musste, begann für mich eine 33-stündige Reise ans andere Ende der Welt. Über Frankfurt flog ich gemeinsam mit meinen sechs Mitstreitern zunächst nach Madrid und dann von dort nach Lima. Nachdem wir nach circa 15 Stunden Flugzeit den Atlantik überquert hatte, ging die Reise weiter mit dem Flugzeug hinein in das Andenhochland nach Cusco, dem alten Zentrum des Inkareichs und heutigem Tourismuszentrum Perus. Dies war der schönste Flug, da wir eine super Aussicht auf das gewaltige Bergpanorama der Anden hatten und nur wenige Wolken die Sicht und der Sonne den Weg versperrten.

La Compañía de Jesús – Die Kirche der Jesuiten wurde von 1552 bis 1668 auf den Grundmauern des Palastes von Huayna Cápac erbaut. Sie übertrifft die Kathedrale in Prunk und Schönheit, was damals zu einem Kirchenstreit führte.

La Compañía de Jesús – Die Kirche der Jesuiten wurde von 1552 bis 1668 auf den Grundmauern des Palastes von Huayna Cápac erbaut. Sie übertrifft die Kathedrale in Prunk und Schönheit, was damals zu einem Kirchenstreit führte.



Der Inka Pachacutec thront auf dem Brunnen des Plaza des Armas.

Der Inka Pachacutec thront auf dem Brunnen des Plaza des Armas.



Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug merkten wir, dass wir in einer komplett anderen Welt gelandet waren. Obwohl es gar nicht warm war, merkte ich sofort, wie die Sonne ein wenig auf der Haut brannte. Auch die Luft schien irgendwie anders, viel dünner als bei uns. Hier, 3000 Meter über dem Meeresspiegel, kann die Luft nur wenig Wärmeenergie der Sonne aufnehmen, sodass es in der Sonne zwar warm ist, im Schatten und vor allem in der Nacht aber schnell bitterkalt wird. An das alles musste ich mich erst einmal gewöhnen.

Der Plaza de Armas in Cusco bei Nacht

Der Plaza de Armas in Cusco bei Nacht



Auch die Stadt Cusco ist komplett anders, als ich es mir vorher vorgestellt hatte. Auf den von kleinen Tiendas (Läden), bunten Märkten und ebenso farbenfroh und traditionell gekleideten Peruanern besiedelten Straßen, sieht man überall wilde Hunde herumlaufen, die sich weder vor fremden Menschen, noch vor vorbeirauschenden Autos zu fürchten scheinen. Der Verkehr in Cusco ist mit dem in Deutschland übrigens kaum zu vergleichen, denn hier gilt noch das Gesetz des Stärkeren.

Das Typische Stadtbild Cuscos: Eine ältere Dame mit typischem Tragetuch

Das Typische Stadtbild Cuscos: Eine ältere Dame mit typischem Tragetuch



Das Stadtbild ist neben einigen großen Kirchen und eindrucksvollen Plätzen aus der Zeit der spanischen Eroberer vielfach von einfachen Lehmbauten geprägt, die dank ihrer unterschiedlichen Formen oft unfertig daherkommen. Alles in der Stadt scheint von braunrotem Staub bedeckt zu sein, der sich mit den Autoabgasen und Essengerüchen zu einem, meiner Meinung nach, nicht immer schönen Geruchserlebnis verbindet.

Abschiedszene von Schülern der ehemaligen Freiwilligen, in Lucre nahe Cusco

Abschiedszene von Schülern der ehemaligen Freiwilligen, in Lucre nahe Cusco



Aus der ersten Woche werde ich die rührenden Abschiedsszenen der deutschen Freiwilligen des letzten Jahres von ihren Schulklassen (alles aus verschieden Dörfern rund um Cusco) in Erinnerung behalten. Wie ich waren sie knapp ein Jahr als Englischlehrer tätig, wofür sich die Schulkinder mit selbst eingeübten traditionellen Tänzen, Liedern, Gedichten und Sketchen bedankten. Das hatte einen hohen Unterhaltungswert. Die besonderen Verabschiedungen haben mir gezeigt, wie herzlich ihre Hilfe hier angenommen wurde und wie gut man sich doch in ein fremdes Land einleben kann.

Nach einer Woche im Hotel war es dann endlich soweit und ich sollte die Reise in mein Dorf antreten. Wie sich in der Vorbereitung des Auslandsjahres herausgestellt hatte, sollte der Einsatz von zwei der insgesamt acht Freiwilligen nicht, wie zuerst gedacht, in dem näher an Cusco liegenden Tipón stattfinden, sondern im circa 6 Fahrstunden entfernten Ccapi. Nach großem Hin- und Her und einer Entscheidung durch Auslosung, gehörte ich schließlich auch zum Team-Ccapi. Ich hatte also keine Wahl mehr, aber fühlte mich gut mit der Entscheidung, auch wenn ich befürchtete, dass es wohl auf Dauer zu eintönig werden könnte. Denn in die kleine, etwas tiefer gelegenen Comunidad mit rund 300 Einwohnern im Zentrum, hatten sich bisher selten ein Ausländer verirrt. Diese Unberührtheit ebenso wie die Tatsache, das dort viel Quechua, die alte Indianersprache, gesprochen wird, das ich vielleicht erlernen könnte, machte den Ort für mich aber auch interessant.

Leere - Blick auf die Straße bei der ersten Fahrt nach Ccapi

Leere - Blick auf die Straße bei der ersten Fahrt nach Ccapi



Die Reise konnte also losgehen. Fast. Leider hatte ich mir nicht viel dabei gedacht, als mir die Tochter meines Chefs zwei Tage vor der geplanten Abreise einen kleinen Chip anbot, den sie gerade auf der Straße gekauft hatte. Sie sagte mir nicht, was für ein Chip das eigentlich ist, ich sollte einfach kosten. Wie sich später herausstellte, war es ein Stück getrocknete Schweinehaut und es war so verunreinigt, dass ich statt in mein Dorf zu fahren erst einmal eine Zeit im Krankenhaus verbrachte. Das war wohl meine erste Lektion hier in Peru: Immer aufpassen, was man isst, vor allem beim Essen von der Straße!

So ging die Fahrt nach Ccapi zwei Tage später mit einem Lastwagen los, die Berge hinunter. Im Gegensatz zu den 20 Passagieren, die zusammen mit meinem Gepäck einen Platz auf dem Dach des Lastwagens einnahmen, hatte ich als unerfahrener Gringo (Bezeichnung für Fremde/ Ausländer; meint eigentlich US-Amerikaner) das Glück, einen Platz im Führerhaus zugeordnet bekommen zu haben. Trotz einiger schwieriger, aber immer humorvoller Gespräche mit den Einheimischen, deren Spanisch nicht selten mit Quechua vermengt ist, kam mir die Fahrt endlos vor, denn sie sollte nicht, wie versprochen, sechs Stunden, sondern knapp elf dauern.

Ein Grund hierfür war wohl nicht nur die atemberaubende Geschwindigkeit des Lkws auf der unbefestigten, kurvigen Straße, sondern auch die Tatsache, dass der Laster, je näher wir unserem Ziel kamen, alle paar Meter anhielt, sobald mal wieder ein Betrunkener oder Bekannter des Fahrers die Staße kreuzte. Nur zu gut erinnere ich mich an die letzten Stunden der Fahrt, in denen ich totmüde und hungrig, den Klängen der sich ständig wiederholen peruanischen Musik ausgesetzt war und mit leerem Blick in die Dunkelheit der endlos scheinenden Straße schaute. Ich wünschte mir da nichts sehnlicher als einen Teller Spaghetti und mein eigenes Bett.

Ich kam dann schließlich doch an und durfte nach einer Nacht in einer Art Herberge, am nächsten Morgen, endlich meine Gastfamilie kennenlernen. Hier werde ich zusammen mit meiner Mitfreiwilligen Anna aus der Nähe von Köln, für ein Jahr leben.

Meine Gasteltern und Anna, mit denen ich ein Jahr zusammenleben werde.

Meine Gasteltern und Anna, mit denen ich ein Jahr zusammenleben werde.



Vor allem von meinem circa 40 Jahre alten Gastvater Demetrio, einem sehr humorvollen Landwirt und Pferdeverrückten, der fast immer seinen Cowboyhut trägt und ständig einen Witz oder zumindest ein schelmisches Lächen auf Lager hat, wurde ich sofort herzlich empfangen. Meine knapp 30-jährige Gastmutter Mariluz, die etwas ruhiger ist, hielt sich eher im Hintergrund, kümmerte sich aber gut um uns. Kinder haben die beiden noch keine, aber dafür gibt es hier jede Menge Tiere: ein Hund, fünf Katzen, Schweine, Hühner, Meerschweinchen, Kühe und jede Menge Pferde. In meiner zweiten Woche hier durfte ich auch zum ersten Mal auf einem Pferd reiten, was auch eine ganz neue Erfahrung für mich war.

Ich mit Pferd "Cigarillo" nach dem ersten Ritt

Ich mit Pferd "Cigarillo" nach dem ersten Ritt



Das Leben von Demetrio und Mariluz besteht hier vor allem aus alltäglichen Arbeiten wie dem Hüten der Kühe und Pferde, die ihren Platz auf der zwei Kilometer entfernten Weide haben und aus dem Anbau von Mais und Kartoffeln auf dem Feld. Vor allem Demerio ist sehr aufgeschlossen und man kann mit ihm über alles reden.

Wie der Großteil der Dorfbevölkerung und Perus gehören die beiden dem katholischen Glauben an. Obwohl auch in fast jedem Haushalt wie auch in Autos und Bussen Heiligenbilder zu finden sind und es zudem Messen und religiöse Feste gibt, nimmt der Glaube aber im Alltag der meisten keine große Rolle ein. Der Glaube ist zu einem Teil vermischt mit den alten Naturreligionen, die vor der Zeit der spanischen Eroberer hier Brauch waren. Beispielsweise ist es Tradition, sobald man zusammen etwas trinkt, ob Bier oder Cola, das erste bisschen auf den Boden zu schütten, um seine Dankbarkeit zu zeigen und der "Pachamama" oder Mutter Erde seine Ehre zu erweisen.

 

Anna und ich in unserer ersten Woche im Dorf beim Arbeiten. Die klischeehafte Rollenverteilung: Anna schält und ich säge.

Anna und ich in unserer ersten Woche im Dorf beim Arbeiten. Die klischeehafte Rollenverteilung: Anna schält und ich säge.



Die Verhältnisse bei uns Zuhause sind sehr einfach. Anna und ich leben in schlichten, aber trotzdem gut ausgestalteten Lehmhütten. Geschirrspüler oder Waschmaschine sind nicht vorhanden, sodass wir lernen, noch von Hand zu waschen. Auch ein richtiges Badezimmer gibt es hier nicht, dafür einen Wasserhahn und ein Loch im Boden. Dennoch haben unsere Gasteltern extra für uns eine Dusche mit warmem Wasser installiert, die sogar funktioniert, wenn nicht mal wieder Stromausfall oder Wassermangel im Dorf ist. Der Vater hat sogar tatsächlich mit dem Bau eines neuen kleinen Hauses für uns begonnen, bei dem ich auch schon ein bisschen mithelfen konnte. Einen Fernseher gibt es auch, allerdings scheint nur ein einziges Programm zu existieren, das immer die gleiche Sendung zeigt: Eine Art Quizshow, in der hübsche Damen im Bikini und gut gebaute Herren in Muskelshirts gegeneinander antreten, wobei allerdings alle Darsteller eher europäisch aussehen.

Vor der Fahrt mit den Lehrern zu einem Fußballspiel im Dorf "Wanka Wanka"

Vor der Fahrt mit den Lehrern zu einem Fußballspiel im Dorf "Wanka Wanka"



Von den Leuten im Dorf und den Lehrern wurden wir neugierig und freundschaftlich empfangen. Auch wenn mir der Begrüßungstrunk, Chicha, eine Art Maissaft, der aus einem ausgehöhlten Horn getrunken wird, nicht immer ganz geheuer war. Fast jeden Nachmittag wird hier Fussball gespielt. Mal spielen die Lehrer und Erwachsenen des Dorfes unter sich oder fahren weite Strecken, um gegen Lehrer anderer Schulen zu spielen, mal wird auf einem großen Feld, das Teil eines kleinen Stadions ist, Lehrer-gegen-Schüler gespielt. Während des Spiels sollte man allerdings darauf achten, nicht im nächsten Haufen Kuhmist zu landen.

Nach einer Woche durften wir in der weiterführenden Schule, die erst kürzlich neu gebaut wurde, den Englischunterricht leiten. Viele Kinder sind sehr neugierig auf uns und den Unterricht. Gerne beobachten uns die jungen Schüler heimlich auf dem Pausenhof und laufen kichernd weg, wenn wir sie dabei ertappen. Es ist merkwürdig auf einmal auf der anderen Seite des Klassenraums zu stehen, macht aber Spaß. Hier ist vor allem das Motivieren der 10-bis 20-jährigen Schüler wichtig, die bisher sogar schon Englischunterricht hatten, aber nicht viel mitgenommen haben. Das Niveau ist so niedrig, dass Anna und ich praktisch ganz von vorne anfangen - mit Farben, Zahlen, Körperteilen.

Einmal in der Woche unterrichten wir auch in der örtlichen Grundschule, wo die Kids sich immer freuen, wenn wir ankommen. Die meisten kennen nun auch unsere Namen, sodass sie uns nicht mehr nur mit einem freudigen "Gringo"-Schrei begrüßen. Einige von ihnen können auch manchmal ein bisschen anhänglich werden, aber das macht nichts, denn sie sind wirklich süß. Es macht mir viel Spaß, in der Pause mit ihnen Fußball zu spielen.

Ein Steinhaufen auf dem höchsten Punkt des Berges mit den Präinkaruinen. Jeder Wanderer legt einen Stein hinzu.

Ein Steinhaufen auf dem höchsten Punkt des Berges mit den Präinkaruinen. Jeder Wanderer legt einen Stein hinzu.



Auch wenn in dem Dorf nicht wirklich viel los ist, gibt es in der Region einiges zu sehen. So sind Anna, mein Gastvater und ich auf einen naheliegenden Berg gewandert, auf dem sich Ruinen der alten Siedlung Wanakaure befinden. Noch erhalten sind Reste von 64 Wohn- und Lagerhäusern aus der Zeit vor den Inka. Besonders Glück hatten wir auf dem Weg dorthin, als wir einen Andenkondor sahen, der nur zehn Meter entfernt, auf einem Felsen thronte -mit einer Flügelspannweite von fast drei Metern die größten Vögel der Welt und heilig im Reich der alten Inka.

Anna und ich beim Beobachten des Kondors

Anna und ich beim Beobachten des Kondors



Ein Andenkondor.

Ein Andenkondor.



Mit drei Metern Flügelspannweite sind sie die größten Vögel der Welt — und heilig im Reich der alten Inka.

 Auch wenn alles hier für mich ziemlich neu und anders ist, fühle ich mich wohl und gewöhne mich langsam an das Leben in Ccapi.

Freiwilligendienst im Land der Inka
Jan-Philipp Schmidt hat sich nach seinem Abitur am Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau bei Freiwilligendienst „Weltwärts“ vom Bundeswirtschaftsministerium beworben. Schmidt hat eine Zusage für ein Jahr als Englischlehrer in Peru bekommen.

Peru ist ein Land in Südamerika, dreieinhalb mal so groß wie Deutschland, mit 30 Millionen Einwohnern. Peru ist 11000 Kilometer von Deutschland entfernt. Amtssprache ist Spanisch.
Peru hat drei verschiedene Klimazonen vom rauen Andenhochland bis hin zum tropischen Regenwald und Nebelwald. In Peru liegt die bekannte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu, die ein beliebtes Touristenziel ist.

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