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Bad Schwartau Zu Besuch im Golf von Neapel
Lokales Bad Schwartau Zu Besuch im Golf von Neapel
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18:15 20.08.2016
Lacco Ameno ist eine italienische Gemeinde im Nordwesten der Insel Ischia. Wahrzeichen ist ein Fels aus Tuffstein im Hafen. Quelle: Fotos: Lietzow/hfr

Schon die alten Griechen und Römer schätzten die geografische Lage und paradiesische Landschaft der Insel Ischia mit ihren heilenden Thermalquellen im Golf von Neapel. Manfred Lietzow war dort und berichtet am Montag, 29. August, in einem Bildervortrag von seiner Frühjahrs-Studienreise. Beginn des Vortrags „Zwischen Ischia und Amalfi“ ist um 19.30 Uhr in der Asklepios Klinik am Kurpark, im Vortragssaal, Haus II.

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Manfred Lietzow berichtet in einem Bildervortrag von seiner Frühjahrs-Studienreise.

Kostenloser Vortrag

Beginn der Veranstaltung von Manfred Lietzow unter dem Titel „Zwischen Ischia und Amalfi“ ist um

19.30 Uhr in der Asklepios Klinik am Kurpark, im Vortragssaal des

Hauses II. Der Eintritt ist für Besucher wie immer frei.

Ischias Aufstieg zum Modebad begann bereits im 18. Jahrhundert und ließ die grüne Insel schnell zur „Isola tedesca“, also zur „Insel der Deutschen“ aufsteigen. Das war noch vor 20 Jahren der Fall, heute hat sich die „Grüne Perle im Golf von Neapel“ wieder auf die Mehrheit ihrer italienischen Besucher zurückbesonnen. Trotzdem erfreuen sich heute noch viele Kurgäste aus den deutschsprachigen Ländern der heißen Thermalbäder, der hervorragenden Inselweine. Und auch der Wanderungen durch das vulkanische Gebirge des rund 800 Meter hohen Monte Epomeos, der kleinen Strände in den idyllischen Badebuchten, allen voran die „Spiaggia di Citara“ – dem populärsten Strand oder den auf dem Festland gegenüberliegenden Ausflugszielen zwischen Neapel und Amalfi.

Verlockend sind die Seetouren zur Nachbarinsel Procida oder zur weltberühmten Insel Capri. Das mediterrane Flair der bezaubernden Bade- und Fischerorte wie Ischia-Porto, Forio, Casamicciola, Laco Ameno oder Sant’Angelo, dem häufigen Urlaubsort der Bundeskanzlerin, lädt stets zum längeren erholsamen Verweilen ein. „Wer die Historie liebt, findet dazu auf der vorgelagerten Felseninsel reichlich Gelegenheit in Ischia Ponte beim Besuch des Castello Aragonese, das einen eindrucksvollen geschichtlichen Überblick über die wechselvolle Geschichte zwischen Spaniern, Franzosen und Italienern auf der Insel gibt“, sagt Manfred Lietzow. Zu empfehlen sei auch die reichhaltige Speise- und Weinkarte dieser abwechslungsreichen Insel. Eine Spezialität bietet da das Gericht „Kaninchen in Rotwein“ mit einem leichten Inselwein und als Nachtisch einen leckeren Limonen-Likör zum Eis-Sorbet. Diese traumhafte Insel, gleichzeitig das Ziel vieler Kreuzfahrtschiffe, wie einst der „Deutschland“, die vor Ischia-Porto ihr zehnjähriges Jubiläum feierte, ist für den gehobenen Anspruch zu empfehlen.

LN

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