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Lokales Mobilitätsdrehscheibe Büchen - ein Vorzeigeprojekt entsteht

Mobilitätsdrehscheibe Büchen - ein Vorzeigeprojekt entsteht

Werkzeugsäule: Viele Radfahrer nutzen den Büchener Bahnhof. Neben Pendlern, die ihr Fahrrad dort abstellen, um mit der Bahn weiter zur Arbeit zu fahren, ist das Eisenbahnkreuz auch für Radwanderer ein beliebter Start- oder Zielpunkt. Insgesamt stehen am Bahnhofsportal der Lauenburger Straße 156 Bike+Ride-Stellplätze zur Verfügung. An dem „Deluxe Public Work Stand“ können an Stahlseilen gesicherte Werkzeuge für die Fahrradreparatur sowie eine fest installierte Luftpumpe genutzt werden. Nur das eigentliche Flickzeug muss mitgebracht werden.

Quelle: Holger Marohn

Ministerbesuch: Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP, 2.v.l.) lässt sich von Büchens Bürgermeister Uwe Möller (SPD) das neue Bahnhofsportal zeigen. Zu der Anlage gehört auch eine abschließbare Sammelanlage für insgesamt 34 Fahrräder sowie Schließfächern für Taschen oder Fahrradhelme. Einige sind auch mit einer Lademöglichkeit für Akkus von Elektrofahrrädern ausgestattet. Die Jahresgebühr für einen Stellplatz beträgt 70 Euro. Einige sind noch frei.

Quelle: Holger Marohn

Vandalismus-Abwehr: Der Bereich der Fahrradstellplätze und das Eingangsportal mit der Treppenanlage und der Rampe selbst sind videoüberwacht. Ein knappes halbes Dutzend Kameras sichert den Bereich permanent ab. In der Vergangenheit hatte es in Büchen erhebliche Probleme mit Vandalismus gegeben. So wurden am Zob an der Schule zahlreiche Scheiben der Wartehäuschen zerstört. Inzwischen wird der Bereich videoüberwacht.

Quelle: Holger Marohn
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