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Lokales Der große Parkhaus-Test

Der große Parkhaus-Test

Parkhaus Burgtor
Anfahrt: Noch auf der Altstadtinsel und trotzdem unkompliziert zu erreichen – das Parkhaus am Burgtor liegt direkt an der Kanalstraße, dorthin gelangt man vergleichsweise leicht aus allen Richtungen.
Zustand: 1976 wurde der Bau am Kanal errichtet, im Jahr 2000 hat er eine Sanierung erfahren, sodass er heute noch immer ordentlich aussieht. Überwiegend Dauermieter nutzen die drei oberirdischen Decks sowie ein Untergeschoss: Von den insgesamt 302 Parkbuchten, sind aktuell 250 für Dauermieter reserviert, es bleiben nur 53 Plätze für Kurzbesuche. Es ist hell, sauber, und die Parkbuchten sind durchschnittlich groß. Behinderten- und Frauenparkplätze gibt es allerdings nicht. Da sowohl direkt vor dem Parkhaus als auch an der Kanalstraße genügend alternative Freiluft-Parkplätze zur Verfügung stehen, kann man aber bequem ausweichen. Wer trotzdem ins Parkhaus fährt, muss aber auf Frischluft nicht verzichten. Insbesondere die oberirdischen Decks laden zum Atmen und Ausschauhalten ein. Ähnlich dem Parkhaus in der Falkenstraße kann man hier von ganz oben sogar einen hübschen Blick auf Lübeck genießen.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonnabend 7 bis 22 Uhr – Rausfahren geht aber auch hier jederzeit.

Quelle: Olaf Malzahn

Parkhaus Haerder-Center
Anfahrt: Am einfachsten ist es, aus Richtung Mühlentorteller anzufahren. Kurz vor Ende der Mühlenstraße muss über die Königstraße in die Aegidienstraße eingebogen werden. Für Auswärtige ganz schön kompliziert.
Zustand: Ab in den Keller heißt es beim Haerder-Center-Parkhaus. Über eine recht breite Rampe geht es auf geräumige unterirdische Parkdecks – dabei gibt es zehn Frauenparkplätze und weitere fünf für Menschen mit Behinderung. Fehlendes Tageslicht wird durch ausreichende Beleuchtung kompensiert, Flure und Treppen sind sauber und ebenfalls hell.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 7 bis 22 Uhr – Ausfahrt durchgehend.

Quelle: Luisa Jacobsen

Parkhaus Mitte
Anfahrt: Ein wenig Gekurve durch die Altstadt muss sein: In die Schmiedestraße geht es nur über die Holstenstraße oder Schüsselbuden.
Zustand: Ende der 1950er-Jahre wurde das schraubenförmig aufgebaute Parkhaus fertiggestellt, seither wird es täglich gepflegt, umfassende bauliche Veränderungen gab es aber keine mehr. Da die Autos früher schmaler waren, stößt man unter den 420 Kurzzeitparkplätzen noch auf einige Parkbuchen, die Rangierfreude verlangen.
Öffnungszeiten: Die Kassenhäuschen an Ein- und Ausfahrt sind von 6 bis 22 Uhr besetzt. Persönliche Zahlung ist ein Muss, der Vorteil daran: Es ist immer ein Ansprechpartner vor Ort.

Quelle: Luisa Jacobsen
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