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Lokales Personalnot in der Friseur-Hauptstadt

Personalnot in der Friseur-Hauptstadt

Zum ersten Mal seit über elf Jahren kann Katarzyna-Monika Nachowiak (41) nur noch mit Terminvergabe arbeiten. Uta Hammerstall (76) ist schon seit fünf Jahren treue Kundin und wird trotzdem weiterhin zu ihr in die Fleischhauerstraße kommen.

Ohrenhaare mit einer kleinen Flamme abzubrennen ist eine der Leistungen, die deutsche Friseure nicht anbieten. Sevkot Cesur (l.) vom Haarstudio „Pascha“ zeigt, wie es geht. Sollten dort Angestellte aufhören, müssen die Inhaber jemanden finden, der die Technik beherrscht.

Nicole Köhler (46) ist von der Hüxstraße in die Wahmstraße gezogen, weil für sie der alte Standort individuelles Flair eingebüßt hat . Was ihr jetzt noch fehlt, ist gutes Personal. Dann könnte sie sich vorstellen, auch dem Ausbilden nochmal eine neue Chance zu geben.

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