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Kinderleicht zur selbstgemachten Laterne: Noah sticht mit einer dicken, stumpfen Nadel entlang der vorgezeichneten Linien durch den dünnen, rotweiß gemusterten Karton. Die Einstiche sind so eng aneinander gesetzt, dass der Dreijährige den geplanten Eulenflügel ganz einfach aus dem Blatt herausdrücken kann. „Prickeln“ wird dieses manuelle Stanzen genannt.

Fröhlich gestaltete Eulen aus Pappe und Transparentpapier schmücken jetzt schon in einer langen Reihe einen Gruppenraum in der Kita an der Kronsheider Straße in Wahlstedt. „Die machen gute Laune“, sagt Erzieherin Olga Schwab (41). Und damit sie ihre stolzen Bastler sicher beim Laternelaufen durch die Dunkelheit führen, kommen LED-Lämpchen hinein.

Fertig: Ein Bogen festeres Transparentpapier bildet den Körper dieser fast klassischen Laterne, die Lasse (4) präsentiert. Das Motiv, Eulen, die auf einem Ast hocken, ist vorgegeben. Die Jungen und Mädchen malen sie mit Buntstiften und Glitzerstiften aus. Zur Sicherheit wird bei einer Kinderlaterne zugunsten eines Elektro-Leuchtmittels auf eine Kerze verzichtet.

Ein runder Körper aus bunter Wellpappe ist, wie bei den Eulen, auch Basis der Einhorn-Laternen. Eine Schnute statt eines Schnabels und bunte Füße statt Krallen.

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