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Lokales Knick-Streit geht in die nächste Runde

Knick-Streit geht in die nächste Runde

Hier wurde der Knick nicht geschnitten, sondern gleich ganz entfernt. Robin Arne Otten von der Stadt meldete den Knickfrevel beim Kreis.

Klaus Bülck von der Wählergemeinschaft BBS („Das ist wie beim Kasperletheater“) machte den Knickstreit öffentlich.

Quelle: Fotos: Glombik

Vorbildlich setzt eine Gartenbaufirma den Knick im Auftrag eines Anliegers auf den Stock. Ein Haus weiter blieb alles beim Alten.

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