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Lokales Weltkindertag — was von der Kindheit bleibt

Weltkindertag — was von der Kindheit bleibt

Marianne Vögter (60) aus Bad Oldesloe: „Ich war immer begeistert, wenn ich Urlaub bei meiner Tante machen durfte. Die hatte ein wundervolles, großes Spielzimmer. Das war der Traum eines jeden Kindes. Ob Puppen, Teddys oder Eisenbahn — alles war da. Außerdem konnten wir auf dem Heuboden rumtoben, sogar schlafen. Bei der Abreise war ich immer die, die am traurigsten war.“

Klaus Stapelfeldt (71) aus Reinfeld: „Ich habe viele tolle Erlebnisse aus meiner Kindheit. Ich bin damals auf einem Dorf aufgewachsen. Wir haben viel gespielt und erlebt. Später wurde ich auf ein Gymnasium in Lübeck geschickt. Dort war alles anders. Da gab es Straßenbahnen und so viel Modernes. Es war schwer, sich mit den Stadtkindern zu befreunden. Aber ich glaube, mir ist es gelungen.“

Harald Stoller (62) aus Grabau: „Ich war ein typisches Naturkind. Wir hatten keine Nintendos und so. Wir waren viel im Wald und haben dort unsere Abenteuer erlebt. Uns ist immer was eingefallen. Mein Bruder und ich waren die einzigen Kinder in unserer Straße. Natürlich haben wir viel mit den Kindern aus den anderen Dörfern gemacht. Mit vielen habe ich sogar bis heute noch Kontakt.“

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