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Lauenburg „Bismarck war kein Politiker von gestern“
Lokales Lauenburg „Bismarck war kein Politiker von gestern“
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20:13 20.01.2017
Die Allianzen des „Eisernen Kanzlers“ auf Knopfdruck: Staatsminiserin Prof. Monika Grütters drückt, und das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn leuchten auf. Quelle: Fotos: Lothar Neinass
Friedrichsruh

Der gesamte Vorstand der Otto von-Bismarck-Stiftung war nach Friedrichsruh gekommen, um die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Staastsministerin Prof.

Staatsminiserin Prof. Monika Grütters.

Monika Grütters, zu begrüßen. Die Staatsministerin wollte sich über die Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung informieren.

Aber auch der Vorstand der Stiftung mit Dr. Rüdiger Kass, Dr. Gerold Letko, Dirk Hansen, Norbert Brackmann und Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Lappenküpper nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen mit der Ministerin.

Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung machte Dr. Maik Ohnezeit deutlich, dass die Stiftung sich nicht zum Ziel gemacht hat, nur die Facetten des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck chronologisch darzustellen. „Wir wollen die Politik von Otto von Bismarck und deren Auswirkung deutlich machen.“ Bereits bei der Begrüßung hatte Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Lappenküper betont, dass man in der Stiftung „Bismarck nicht zu einem lupenreinen Demokraten umschminken“ wolle: „Je tiefer wir in das Vermächtnis Bismarcks eindringen, um so deutlicher erkennen wir, dass Otto von Bismarck nicht ein Politiker von gestern ist, sondern dass seine Ideen und Aktivitäten Auswirkungen auf unsere moderne Zeit haben.“

Staatsminiserin Grütters war beeindruckt von der Atmosphäre des ehemaligen Bahnhofsgebäude. „Einen geeigneteren Platz als dieses in seinem alten Stil als Bahnhof erhaltenen Gebäude konnte man für die Bismarck-Forschung nicht finden.“ Lothar Neinass

LN

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