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Lauenburg DJ Jochen Prause spielt die Musik der 80er
Lokales Lauenburg DJ Jochen Prause spielt die Musik der 80er
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20:14 25.01.2017

Musik aus den guten alten Zeiten gibt es am kommenden Sonnabend im Möllner Nox zu hören. Zum vierten Mal heißt es „80er-Party“ mit dem legendären „80er-Jochen“, der an den Plattentellern steht.

Die Fangemeinde dieser Partys, bei denen nur Besucher ab 35 Jahren Zutritt haben, wird von Jahr zu Jahr größer. Der „80er-Jochen“, bürgerlich Jochen Prause und von Beruf Finanzmakler, war schon zu seiner Jugendzeit Gast im legendären Cheyenne-Club. „Den alten Cheyenne-Club in der Möllner Wallstraße kenne ich nicht mehr. Ich war erst nach dem Umzug in den Grambeker Weg, dem heutigen Nox, hier als Gast unterwegs“, erzählt Prause. Noch heute ärgert er sich darüber, dass ihm damals häufig seine Musikwünsche verwehrt wurden. Natürlich mache er das heute anders und spiele auch sehr gern die Wünsche der Gäste. Sein Repertoire sei in den Jahren immer weiter angewachsen. „Der digitalen Technik sei Dank muss ich heute nicht mehr so viele Koffer mit CDs oder Schallplatten herumschleppen“, sagt der DJ.

Prause ist Jahrgang 1968. Seine Jugend fiel in die musikalisch spannenden 1980er Jahre. Wie viele andere Menschen seiner Generation hat er insbesondere die Musik aus dieser Zeit in Erinnerung und „dabei die geilsten Partys gefeiert“.

In den 1980ern hat Prause dann auch angefangen, als DJ aktiv zu sein. „Bis Mitte 20 habe ich das dann gemacht und bin dann den üblichen zeitlichen Herausforderungen des Lebens erlegen“, sagt der Hobby-Disc-Jockey. Inzwischen lebt der 48-jährige gebürtige Möllner mit seiner Frau in Hamburg.

Die Musik der 1980er ist bis heute sehr präsent geblieben und somit steht Jochen Prause gelegentlich wieder an den Turntables der Discothek Nox in Mölln und legt auf. „Weil es heute kaum noch Partys mit dieser Musik gibt, werden sich auch am Sonnabend wieder viele Gäste im Nox treffen und die ganze Nacht lang abfeiern“, sagt Kult-DJ „80er-Jochen“.

Wer im Vorverkauf eine VIP-Karte (42 Euro) ergattert hat, darf ab 20.30 Uhr schon zum „Flying Buffet“ kommen, hat an diesem Abend alle Getränke frei und zahlt auch für die Garderobe nichts. Für alle anderen gilt Eintritt ab 22 Uhr (zehn Euro) und ein Glas Sekt gratis. Jens Burmester

LN

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