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Lauenburg Die Elbestadt schaut voller Optimismus in die Zukunft
Lokales Lauenburg Die Elbestadt schaut voller Optimismus in die Zukunft
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00:00 06.01.2013
Lauenburg

„Wir wollen den spürbaren Aufwärtstrend unserer Stadt weiter forcieren“, sagte Thiede. Dazu gehörten der geplante Bau eines Nobelhotels im Fürstengarten, Seniorenwohnungen am Glüsinger Weg und an der City-Passage oder der Neubau von Edeka. Für die Entwicklung der Innenstadt sei Weiteres in Arbeit.

Seit der Wahl des neuen Bürgermeisters 2011 geht es deutlich voran in Lauenburg. Politiker aller Fraktionen und die Stadtverwaltung ziehen an einem Strang. „Wir gehen sehr guten Zeiten entgegen“, stimmte Bürgervorsteher Andreas Lojek die vielen Gäste ein. Der Bürgermeister zitierte ein chinesisches Sprichwort und machte deutlich, dass Stillstand und Tatenlosigkeit für ihn keine Optionen seien: „Man muss schon ziemlich lange mit offenem Mund herum stehen, bis einem eine gebratene Taube in den Mund fliegt.“ Passend dazu verkündete der Verwaltungschef, dass ihm und seinen Mitarbeitern noch lange nicht langweilig werde: „Lauenburg ist bunt und hat eine Menge zu bieten.“ Daraus wolle man Kapital für eine schöne Zukunft schlagen.

Beim Neujahrsempfang trafen sich Vertreter von zahlreichen Vereinen und Organisationen, aus Unternehmen und benachbarten Gemeinden sowie Bürger, um Rückblick und Ausschau zu halten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie erlebten im offiziellen Teil ein abwechslungsreiches Showprogramm, das von den „Schrotttrommlern“ aus Lüneburg bis zu den Blasmusikern des Musikzugs Lauenburg-Süd reichte.

Höhepunkt des Abends: Lojek ehrte die 2005 im Rahmen eines Integrationsprojekts gegründete Formation „G-Breaker“ als Bürger des Jahres. „Es ist phänomenal, was diese Truppe für Lauenburg geleistet hat“, sagte Lojek.

tja

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