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Lauenburg Erfolgreiche Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung
Lokales Lauenburg Erfolgreiche Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung
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21:13 09.01.2018
MdB Norbert Brackmann, Dr. Rüdiger Kass MdB und Prof. Dr. Ulrich Lappenküper (v. l.). Quelle: Foto: L. Neinass
Friedrichsruh

Grund genug für den Vorsitzenden der Stiftung, Dr. Rüdiger Kass, seinen Wunsch für das Jahr 2018 zu formulieren: „Ich möchte unseren Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Lappenküper in diesem Herbst beim ersten Spatenstich für den Neubau erleben.“ Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht: Laut Kass sind die Planungen mit den beteiligten Behörden abgestimmt, das Baugenehmigungsverfahren läuft. Ein Dank ging an Aumühles Bürgermeister Dieter Giese, der dazu beigetragen habe, dass die Baupläne auf der örtlichen Ebene sehr schnell bearbeitet wurden.

Dr. Rüdiger Kass bedauerte, dass der Hauptredner des Abends, Weihbischof em. Dr. Hans-Jochen Jaschke aus Hamburg wegen einer Erkrankung kurzfristig absagen musste. Für ihn sprang Dr. Lappenküper ein.

Der Geschäftsführer der Bismarck-Stiftung zeichnete ein Bild von der Entstehung und der Arbeit der Otto von Bismarck-Stiftung. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch eine Musiker-Gruppe der Sachsenwaldschule Reinbek: Carlotta Graf, Heidi Hesse, Benita Koch, Celina Neßelstrauch, Lennart und Sören Anspach.

In seinem Jahresbericht zog Dr. Kass eine positive Bilanz. Die Arbeit sei dank des Engagements der Mitarbeiter 2017 außerordentlich erfolgreich verlaufen. Die Dauerausstellung im ehemaligen Bahnhof werde gut besucht, und auch die Präsentation der Ausstellungen im Internet werde verstärkt besucht.

Zu bedauern sei, dass die Bildung einer Regierung nach der Bundestagswahl zu schleppend vorangehe: „Als große Nation in der Mitte Europas können wir uns keine politische Auszeit leisten. Wir müssen jederzeit eine verlässliche Regierung haben.“ Weiterhin forderte der Vorstandsvorsitzende, „der Zuzug von Flüchtlingen ist so zu regeln, dass er dauerhaft für die Bevölkerung tragbar ist. Dann sind die Probleme lösbar.“

Für das laufende Jahr sind zahlreiche Veranstaltungen mit Referenten in Friedrichsruh geplant. Der Vorsitzende des Förderkreises, der CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Brackmann, verband seinen Dank an die Stiftung mit der Zusage, dass der Förderkreis die Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung weiter ideell und finanziell unterstützen wird.

LN

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