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Lauenburg Etwas mehr Privatspähre, bitte!
Lokales Lauenburg Etwas mehr Privatspähre, bitte!
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20:35 10.01.2018

Sie wohnen in einem Denkmal und scheinen sich wohl vorzukommen, als lebten sie im Zoo: Bewohner eines Hauses an der Elbstraße in Lauenburg haben einen Hinweis an der Fassade angebracht und bitten damit, in Ruhe gelassen zu werden. Scheinbar hatten wiederholt Passanten an den filigranen Fenstern des Hauses gerüttelt. „Wir wohnen in diesem Haus, bitte drücken Sie Ihre Nase nicht an unser Fenster“, steht dort mit Symbolen und Worten auf Pappe. Es handelt sich um das Brau- und Brennhaus, das 1633 durch den Brauerknecht Johann Friedrich Westermann errichtet wurde. Seit 1988 gehört das Haus dem Architekten Peter Szymanski, der es nach langem Leerstand aufwendig sanierte und ein Restaurant einrichtete. Heute wird es zu Wohnzwecken genutzt. TEXT/FOTO: TIMO JANN

LN

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