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Lauenburg Fröhliche Eröffnungsfeier in Schmilau
Lokales Lauenburg Fröhliche Eröffnungsfeier in Schmilau
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18:27 13.08.2016
Fritz Schade (Malerei, Farbholzschnitt), Heinke Schütt (Filzkunst), Christiane Packheiser (Quilts, Textilkunst), Andreas Liebelt (Edelstahl-Skulpturen), Tim Adam (Stahlskulpturen, v.l.).

„Thank you for travelling to Schmilau“ – mit gewollt-gekonnt grauslichem Akzent und gewohnt launig übernahm Michael Packheiser seinen Part bei den Reden anlässlich der zentralen Eröffnungsveranstaltung für „Dörfer zeigen Kunst“. Sein Job war es, die Künstler vorzustellen, die die Ausstellung im Dorfgemeinschaftshaus gestaltet haben. „Von hart bis zart“, so der Reden-gewohnte Chef des Möllner Museums, reiche die Bandbreite der Arbeiten von Tim Adam (von dem übrigens in der St.-Lorenz-Kapelle die Installation „Himmelsleiter“ zu bewundern ist), Andreas Liebelt, Britta Hüttmann-Czechura, Christiane Packheiser, Fritz Schade und Heinke Schütt (ein Bericht über die Ausstellung folgt.) Bürgermeister Eckhard Rollinger stellte in seiner Begrüßung fest, „das ist das erste Mal, dass ich in meiner langen Amtszeit so viele Prominente vor mir habe.“ Alle waren sie da: Landrat Christoph Mager, Heinz Dohrendorff, Amtsvorsteher des Amtes Lauenburgische Seen, Kreispräsident Meinhard Füllner, Kreistagmitglied Michael Grönheim, Möllns Bürgervorsteherin Lieselotte Nagel, Ratzeburgs Bürgermeister Reinhard Voß und Bürgervorsteher Ottfried Feußner, die Amtsvorsteher Karl Bartels aus Berkenthin und Andreas Spiewack aus Rehna, der Vizepräsident der Stiftung Herzogtum Lauenburg, Wolfgang Engelmann, und viele mehr.

Startschuss für „Dörfer zeigen Kunst“ mit mehr als 150 Gästen und einer wunderschönen Ausstellung war ein voller Erfolg.

„Dörfer zeigen Kunst begeistert mit Leidenschaft.“Eckhard Rollinger,

Schmilaus Bürgermeister

Immer wieder lobend erwähnt: Das unermüdliche Engagement von Susanne Raben-Johns. Bei der Mitarbeiterin des Amtes Lauenburgische Seen laufen alle Fäden der Veranstaltungsreihe „Dörfer zeigen Kunst“

zusammen, vom Start 2005 mit damals elf Gemeinden und 23 Künstlern, bis zum diesjährigen 13. Mal mit 22 Gemeinden. „Een mutt den Hut ophenn, un dat hat Se gaud“, wurde auch op Platt attestiert.

Mit Blick auf die vergangenen Jahre ebenso wie auf die aktuellen Ausstellungen zeigten sich alle Redner und Besucher begeistert: „Ich finde es einfach toll, was die vielen Kunstschaffenden in der Region alles präsentieren“ (Dohrendorff). „Es ist eine geniale Idee, die Dorfgemeinschaftshäuser für die Kunst zu nutzen“ (Rollinger). „Die Gemeinden identifizieren sich ein Stück weit auch über das Projekt als Teil des Amtes Lauenburgische Seen“ (Mager).

„Dörfer zeigen Kunst“: Über die Ausstellungen in den mecklenburgischen Orten lesen Sie auf Seite 12

Dorothea Baumm

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