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Lauenburg Geld aus Kiel für Sanierung von fünf Kreisstraßen
Lokales Lauenburg Geld aus Kiel für Sanierung von fünf Kreisstraßen
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21:28 30.04.2018
Protestzug vor fünf Jahren gegen den Zustand der L 199. Quelle: Foto: Ln-Archiv

Die Gesamt-Investitionssumme liegt bei knapp 2,3 Millionen Euro, die überwiegend vom Kreis aufgebracht und vom Land mit etwas mehr als einer halben Million Euro gefördert wird. „Damit versetzen wir den Kreis in die Lage, die Qualität von wichtigen Verbindungsstraßen deutlich zu erhöhen und damit auch die Verkehrssicherheit in den jeweiligen Regionen ein gutes Stück zu verbessern“, sagte Verkehrsminister Bernd Buchholz am Montag in Kiel.

Laut Buchholz handelt es sich dabei um folgende Einzelprojekte:

Kreisstraße 33 von der Einmündung in die Landesstraße 92 bis zum Ortsausgang Lüchow auf einer Länge von 2,1 Kilometern;

 Kreisstraße 40 von der Landesstraße 199 in Duvensee bis zur Wiederanbindung an die L 199 unter Aussparung des Ortsteils Bergrade auf einer Länge von 2,6 Kilometern;

 Kreisstraße 58 vom Ortsausgang Schürensöhlen bis zum Übergang in Gemeindestraße auf einer Länge von einem Kilometer;

 Kreisstraße 59 entlang der freien Strecke vom südlichen Ortsausgang Mustin bis zur K 1 in Vogtstemmen auf einer Länge von 2,5 Kilometern;

 Kreisstraße 60 zwischen Ratzeburg (B 208) und Bäk / Mechow mit drei Sanierungsabschnitten auf einer Gesamtlänge von 2,5 Kilometern.

Nach Angaben von Verkehrsminister Bernd Buchholz beinhalten die geplanten Arbeiten auf der Kreisstraße 33 eine Oberflächenbehandlung, während für die übrigen Sanierungsstrecken das Aufbringen einer neuen Asphalttragschicht vorgesehen ist. Noch nicht genehmigt wurde vom Land die vom Kreis beantragte Erneuerung eines Radwegabschnittes entlang der Kreisstraße 20.

Mit dem Förderprogramm 2018 für den kommunalen Straßenbau unterstützt das Verkehrsministerium Kreise, Städte und Gemeinden bei der Realisierung ihrer Straßenbauprojekte mit Mitteln in Höhe von 42,7 Millionen Euro. Die Fördermittel stammen aus Zuweisungen des Bundes (37,4 Millionen Euro) und dem Finanzausgleichsgesetz (5,3 Millionen Euro) des Landes.

LN

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