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Lauenburg Grönauer befreiten Gemeindeflächen von Jakobskreuzkraut
Lokales Lauenburg Grönauer befreiten Gemeindeflächen von Jakobskreuzkraut
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20:10 07.08.2015
Ehrenamtliche Helfer bekämpften das Jakobskreuzkraut. Quelle: hfr
Groß Grönau

Mitglieder des Gewerbevereins Groß Grönau und weitere fleißige Helfer sind auf einer in Groß Grönau unter Naturschutz stehenden Fläche dem giftigen Jakobskreuzkraut zu Leibe gerückt. Vor Beginn der Aktion führte Initiator Dr. Boris Lau die Teilnehmer in die Bestimmung dieser Pflanzenart ein. Unter Zuhilfenahme einer Broschüre des Landesamtes für Naturschutz und Umwelt war dies insofern relativ einfach, als sich ausreichend gelbblühende Pflanzen zur Bestimmung und zur Abgrenzung auf den Flächen befanden.

Einige der im Ort ansässigen Landwirte und Pferdehalter sind seit vielen Jahren darum bemüht, die Ausbreitung dieser für Kühe und Pferde gefährlichen Pflanzenart einzudämmen. Dort, wo die extensive Landwirtschaft auch das Pflügen und den Einsatz von Herbiziden erlaubt, ist dies weniger problematisch als auf Flächen, die unter Naturschutz stehen.

Mit Handschuhen und großen Säcken bewaffnet, säuberten die fleißigen Helfer eine mehrere Hektar große Gründlandfläche, auf der sich das Jakobskreuzkraut grüppchenweise ausbreitet. So war diese Fläche anschließend „leer“ und die Schaufel des Radladers voll — mit Jakobskreuzkraut.

LN

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