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Lauenburg Großer Andrang beim „White Dinner“ des Ratzeburger A. Paul Weber Hauses
Lokales Lauenburg Großer Andrang beim „White Dinner“ des Ratzeburger A. Paul Weber Hauses
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20:42 18.07.2016
Zum ersten Mal veranstaltete die A.Paul Weber Gesellschaft ein „White Dinner“ auf der Domhalbinsel. Quelle: Jens Burmester

In den vergangenen Jahren ist das „White Dinner“ immer mehr in Mode gekommen. Und so hatte am Sonntag die A. Paul Weber Gesellschaft auch zu eben einem solchen „White Dinner“ eingeladen. Nicht nur Mitglieder, sondern jeder, der Lust hatte, konnte an diesem Event im Garten zwischen dem A. Paul Weber Haus und dem Herrenhaus teilnehmen.

Essen und Getränke musste jeder selbst mitbringen und man sollte in Weiß gekleidet sein. Die traumhafte Kulisse mit dem herrlichen Blick auf den Domsee hatten die Veranstalter gut gewählt, lediglich auf das Wetter hatten sie keinen Einfluss. Und so schwankten die Verantwortlichen am Sonntagmorgen noch zwischen Hoffen und Bangen, ob man abends draußen sitzen konnte oder ins Museum ausweichen musste.

Doch der Wettergott hatte ein Einsehen und bescherte der Gesellschaft einen unvergesslichen Abend. „Die Idee ist auf einem Vorstandsworkshop im vergangenen Jahr entstanden“, sagte der Vorsitzende der A. Paul Weber Gesellschaft, Dr. Helmut Brüggmann. Er sei ganz erfreut über die Anzahl der Gäste, wenn er sich so umsehe. Es seien einige Mitglieder der Gesellschaft da, aber auch ganz viele andere Gäste. „Von daher ist das Ziel erreicht, Weber an neue Leute heranzubringen", so Brüggmann.

Man wolle künftig neue Wege einschlagen, mehr auf die Weber Gesellschaft und den Künstler aufmerksam zu machen. Dafür werde man sich ab sofort mehr im Internet präsentieren und auch die sozialen Netzwerke nicht vernachlässigen.

Besonders nannte Brüggmann die Familie um den Geschäftsführer der Gesellschaft, Jürgen Meier, der mit Frau Regina und Tochter Christina nicht nur das „White Dinner“ perfekt vorbereitet hätte, sondern auch bei der Umsetzung neuer Konzepte sehr aktiv mitwirke.

Bereits um 18 Uhr waren die ersten der 70 Plätze besetzt, neue Tische und Bänke mussten dazu gestellt werden. Am Ende schlemmten knapp 90 Personen über dem Domsee und prosteten sich zu, wie Erhard Riß und seine Frau Jutta. Zumeist waren es mediterrane Speisen, die die Menschen mitgebracht hatten, und es war überwiegend Wein, der auf den Tischen stand. Und wer Lust hatte, konnte sich im Museum die Sonderausstellung mit Glasgemälden ansehen, die noch bis zum 1.August geöffnet ist.

jeb

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