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Lauenburg „Jauchzet, klinget, jubelt, singet“ – in St. Petri Susanne Dieudonné und Sergej Tcherepanov präsentieren ihre
Lokales Lauenburg „Jauchzet, klinget, jubelt, singet“ – in St. Petri Susanne Dieudonné und Sergej Tcherepanov präsentieren ihre
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00:00 18.10.2012
Die Sängerin Susanne Dieudonné wird vom Organisten Sergej Tcherepanov begleitet. Jetzt spielt das Duo in der Ratzeburger Stadtkirche St. Petri.
Herzogtum Lauenburg

Ratzeburg – Der Divadonna-Verlag aus der Inselstadt Ratzeburg präsentiert mit dem Album „Jauchzet, klinget, jubelt, singet!“ seine Herbst-Neuerscheinung. Da die Aufnahmen in der St. Petri Kirche zu Ratzeburg stattfanden, wird das Konzert zur Präsentation am Sonntag, 21. Oktober, um 17 Uhr ebenfalls dort zu hören sein. Organist Sergej Tcherepanov wird Sängerin Susanne Dieudonné – wie auch auf der CD – an der Orgel der Stadtkirche St. Petri begleiten. Susanne Dieudonné lebt und arbeitet als freiberufliche Sängerin in Ratzeburg. Sie hat sich dem Liedgesang verschrieben und jedem der Stücke, die sie auf der CD zu Gehör bringt, entlockt sie seinen ganz eigenen Geist. Kraftvoll, einfühlsam und mit virtuosem Charme spielt sie mit Tönen und Text und lässt laut Verlag demütige Bilder der Andacht im Herzen des Hörers erwachsen.Die ganze Pracht der Orgel soll sich unter den Händen und Füßen des außergewöhnlichen Organisten Sergej Tcherepanov, der als Dozent im Fach Orgel an der Musikhochschule in Lübeck unterrichtet, entfalten. Tcherepanov hat zu der Stadt Ratzeburg eine besondere Beziehung und gastiert regelmäßig als Konzertorganist in St. Petri. Er ist Kirchenmusiker an der St. Petri-Kirche zu Bosau, wo er mit den „Bosauer Sommerkonzerten“ eine kontinuierliche, gut besuchte Konzertreihe initiiert hat. Frank Steinbach vom Divadonna-Verlag hat Lars Ohlendorf von den Elbstudios in Hamburg mit der herausfordernden Aufnahmetechnik betraut und das Ergebnis kann sich hören lassen. In ausgewogenen Klängen ertönen Lieder von bekannten und wenig bekannten Komponisten wie Rheinberger, Haydn oder Beethoven ebenso wie die Bravourarien der wenig bekannten frühklassischen Italiener Terziani und Piazza. Zwei Besonderheiten sind die Lieder von Wilhelm Petersen, einem Komponisten des 20. Jahrhunderts, der diese ursprünglich mit einer Klavierbegleitung komponiert hat und die nun, für die Orgel bearbeitet, dieses auserlesene Programm um zeitgenössische Kompositionen ergänzen. Der Divadonna-Verlag will mit dieser Einspielung klassischer, romantischer und zeitgenössischer Gesangsliteratur das Erlebnis Liederabend in die heimischen Wohnzimmer bringen.

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