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Lauenburg „Jeder soll seinen eigenen Müll entsorgen“
Lokales Lauenburg „Jeder soll seinen eigenen Müll entsorgen“
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18:21 14.05.2016
Heute schreibt Leon Sojak (16) aus Grambek vom WiPo-Profil des Dönhoff-Gymnasiums Mölln. Quelle: hm

Umweltpolitik und der Klimawandel stehen schon seit Jahren im Vordergrund der Politik. Gerade im Zeitraum von Frühling bis Herbst gibt es wieder jede Menge Aktionen. Ein Beispiel dafür ist das „Stadtradeln“, welches dieses Jahr neben Büchen und Geesthacht auch in Mölln durchgeführt wird.

LN-Schüler Blog:

Jetzt texte ich . . .

Zwischen dem 6. und dem 21. Juni versuchen die Teilnehmer in Mölln, weitestgehend auf das Auto zu verzichten und damit den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid zu vermeiden.

Ich persönlich finde diese Aktion toll, denn ich fahre auch viel und gerne mit dem Rad. Gerade bei dem schönen Wetter sollte man öfters auf das Fahrrad zurückgreifen und nebenbei auch etwas für die eigene Fitness tun. Oftmals ist der Klimaschutz mit solchen Aktionen für die meisten Menschen aber getan und vergessen, wie sie auch tagtäglich der Umwelt helfen können.

Wenn jeder nur SEINEN eigenen Müll fachgerecht entsorgen würde, wäre unsere direkte Umwelt um einiges sauberer und die Berge von Müll, die jährlich von den Gemeinden aus Wälder und Wegen gesammelt werden, würden erheblich schrumpfen. Viele werfen ihren Müll einfach in den Wald, egal ob es Glasflaschen, Autoreifen, Fast-Food oder Zigarettenstummel sind. Frei nach dem Motto: Wenn ich es nicht mehr habe, ist es nicht mehr mein Problem. Aber das ist falsch!

Wir zerstören damit aktiv unsere Umwelt und damit unseren Lebensraum. Die folgenden Generationen sollen sich, genauso wie wir, auch noch an der Natur, wie zum Beispiel den vielen Seen hier in Mölln, erfreuen können. Auch die Hundebesitzer müssen sich für unsere Umwelt, und die sich damit bietenden Möglichkeiten zum Gassi gehen, weiter einsetzen und diese sauber halten. Schließlich tragen sie die Verantwortung für ihr Tier – und dann bitte auch den Hundekot mittels Kotbeutel entfernen. Aber bitte nicht am Kinderspielplatz oder anderen öffentlichen Plätzen, denn dort hat Hundekot überhaupt nichts zu suchen. Jeder muss sich nur um seinen eigenen Dreck kümmern, damit würden wir schon Vieles erreichen. Denn wie der Möllner Bürgermeister schon sagte, wird das Fundament für globale Klima- und Umweltkampagnen auf lokaler Ebene gebildet.

LN

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