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Lauenburg Jugendpfleger trommeln für ihre Arbeit
Lokales Lauenburg Jugendpfleger trommeln für ihre Arbeit
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00:00 27.10.2012
Herzogtum Lauenburg

„Die Politik weiß oft gar nicht, was in der offenen Jugendarbeit geleistet wird“ – mit diesem Satz fasst Matthias Beck vom Kreis-Fachdienst Kindertagesbetreuung, Jugendförderung und Schulen zusammen, warum er und sämtliche Jugendpfleger aus dem Herzogtum Lauenburg am 8. November ein Fachgespräch in Schwarzenbek veranstalten.

Ab 15.30 Uhr und bis in die Abendstunden hinein soll an jenem Donnerstag im Jugendzentrum Schwarzenbek an der Hans-Böckler-Straße 2 a diskutiert und informiert werden. Eingeladen sind vor allem Politiker aus dem Kreistag und aus allen Kommunen, Mitarbeiter der Verwaltungen und auch alle anderen Bürger, die mit oder für Jugendliche arbeiten. „Wenn nur 20 Teilnehmer kommen, wäre das eine Enttäuschung, wenn es 50 oder 60 sind, wären wir zufrieden, wenn es über 100 werden, wäre das toll“, so Beck.

Angesichts der Sparbeschlüsse und Kürzungen in vielen Orten wollen die Jugendpfleger aus dem ganzen Kreis zeigen, wie wichtig ihre Tätigkeit in der offenen Jugendarbeit für die Gesellschaft sein kann. Diskutiert werden soll am 8. November an verschiedenen „Themeninseln“, an denen es unter anderem um die Standards beim Fachpersonal, um die konzeptionelle Arbeit in den Jugendzentren und um gesetzliche Grundlagen gehen soll.

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