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Lauenburg Kreis-SPD fordert Aufnahme in Bundesprogramm
Lokales Lauenburg Kreis-SPD fordert Aufnahme in Bundesprogramm
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20:18 17.03.2016

Die Kreis-SPD fordert umgehend einen Antrag des Kreises für die Aufnahme in das Bundesprogramm „Bildung integriert“. Aus Mitteln des Bundesministerium Bildung und Forschung könnten so bis zu zwei Vollzeitstellen zur Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte voll finanziert werden. „Gegenstand der Förderung ist die Unterstützung der Kreise bei der Integration und Koordinierung von Neuzugewanderten in unsere Gesellschaft. Dabei geht es um die Bündelung lokaler Kräfte und das Zusammenwirken aller Bildungsakteure vor Ort, damit für die Neuankömmlinge ein guter Einstieg in Kita, Schule, berufliche Ausbildung wie Orientierungs- und Beratungsangebote passgenau angeboten werden können“, heißt es von der lauenburgischen SPD.

„Wir haben bereits im Februar einen Antrag im Sozial-, Bildungs- und Kulturausschusses vorgestellt, der vorsah, für unseren Kreis ein einheitliches Konzept zu entwickeln, allerdings mit dem Schwerpunkt eines Rahmenkonzeptes ,Sprache‘. Die Förderrichtlinien des Bundes greifen noch weiter und sehen Bildungszugänge für Asylbewerber als Querschnittaufgaben“, sagt die sozialpolitische Sprecherin der SPD und Kreistagsabgeordnete Gitta Neemann-Güntner.

LN

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