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Landfrauen besuchten Sonderabfalldeponie

Rondeshagen/Groß Weeden Landfrauen besuchten Sonderabfalldeponie

Ungewöhnliche Exkursion im Programm.

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Geschäftsführer Hans-Joachim Berner erläuterte die Geschichte der Deponie.

Quelle: hfr

Rondeshagen/Groß Weeden. „So umfangreich, strukturiert und durchdacht habe ich es mir nicht vorgestellt. Das war ein Eintauchen in eine andere Welt, von der wir bisher nur wenig wussten.“ Was Angelika von Keiser nach einer Begehung der Sonderabfalldeponie Rondeshagen formulierte, war einhellige Meinung von über 25 Teilnehmern der Exkursion.

Die Landfrauen im Ortsverein Berkenthin sind bekannt für die etwas anderen Aktionen und Angebote. Die Sonderabfalldeponie Rondeshagen wurde von den Landfrauen während eines Spaziergangs erkundet. Deponie-Geschäftsführer Hans-Joachim Berner führte über Teile des Geländes. Bevor Ende 2016 die Deponie geschlossen wird und nach der zweijährigen Rekultivierungsphase ab Ende 2018 die 30-jährige Nachsorge beginnt, wollten die Landfrauen sich das Gelände ansehen.

Bereitwillig und in einem ebenso informativen wie lebendigen Vortrag beantwortete er die kritischen Fragen der Landfrauen und berichtete von den Anfängen: Auf dem Grund der alten Ziegelei in der Gemarkung Rondeshagen entstand 1980 eine Sonderabfalldeponie, die sich die besonderen Bodenverhältnisse des Areals zunutze machte. Hier meinte man gefahrlos, ohne Grundwassergefährdung, Sonderabfall in einer überdachten Anlage lagern zu können. „Wir haben hier aus dem Sonderabfall grüne Hügel entstehen lassen. Die Umwelt nimmt keinen Schaden und wir sind mit dem Standort Rondeshagen als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert.“

Derzeit wird die letzte Halle, die etwa zwei Hektar groß ist, mit Sonderabfall befüllt. Das gesamte Betriebsgelände beträgt etwa 15 Hektar. Davon sind rund acht Hektar Deponie. Sechs Hektar sind bereits rekultiviert. Die letzten beiden Hektar folgen in 2017 und 2018, dann besteht das gesamte Gelände aus Grünflächen.

Tatsächlich spazierte der engagierte Ingenieur Berner, langjähriger Geschäftsführer der Deponie und Experte für Sonderabfall, schon jetzt mit den Teilnehmern über weite Wiesen, entlang eines Biotops mit üppiger Vegetation und mit altem Baumbestand.

LN

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Reporter vor Ort

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