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Lauenburg Lauenburger Firmen stellen Ausbildungsberufe vor
Lokales Lauenburg Lauenburger Firmen stellen Ausbildungsberufe vor
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20:10 25.01.2017
Lauenburg

Was sie nach der Schule machen will, weiß Kira Brackmann ganz genau. „Auf jeden Fall ein duales Studium, gern zweisprachig, Richtung Business-Administration“, erklärt die Schülerin der Lauenburger Albinus-Gemeinschaftsschule. Die Schüler der 9. bis 13. Klassen dieser Gemeinschaftsschule konnten sich gestern und vorgestern ausführlich über mögliche Berufswünsche informieren. Unter dem Motto „Berufe. Vielfalt. Hautnah“ präsentierten viele Firmen aus Lauenburg und Umgebung die Perspektiven, die sie Schulabgängern bieten.

„Lauenburger Firmen bilden sehr gern Lauenburger Schüler aus. Vor allem bieten sie ein sehr viel breiteres Spektrum an Ausbildungsberufen, als man vielleicht für möglich gehalten hätte", erklärt Monika Wolf. Sie hat die Berufsinformationstage in der Schule bereits zum vierten Mal organisiert und die Firmen für Vorträge eingeladen. „Die Berufsberatung unserer Schüler ist uns sehr wichtig."

Viele Firmen schicken ihre eigenen Auszubildenden, um über die Berufsangebote zu informieren. Zum Beispiel der Textilservice Mewa: Mit Anabell Tiede, Julia Behr und Lennart Schilf waren drei Auszubildende aus dem zweiten Lehrjahr in der Albinus-Gemeinschaftsschule zu Gast. In einem Vortrag zeigten sie die Möglichkeiten auf, die Mewa jungen Menschen bietet. „Solche Vorträge üben wir in der Berufsschule und machen das auch im Unternehmen“, erklärt Anabell Tiede, die schon gestern unerschrocken referierte.

„Wir bieten die Informationen den Schülern nicht im Rahmen einer Messe, sondern mit Vorträgen. Dann kann sich jeder genau das anhören, was ihn interessiert“, erläutert Monika Wolf. So waren auch die Firmen Smurfit Kappa und Worlée dabei, dazu kamen unter anderem noch die Berufsakademie Hamburg und die Landespolizei.

Für Schüler ist es gerade recht komfortabel, weil viele Betriebe händeringend Auszubildende suchen. „Von der Berufsfindung bis in die Ausbildung begleiten wir die Schüler dreieinhalb Jahre“, berichtet Edwin Bremer, der die Berufsorientierung betreut.

Melissa Maurer hat ihren Berufswunsch schon vor Augen: Veranstaltungskauffrau. Die Schülerin ist sich absolut sicher, denn: „Das würde mich sehr reizen.“

Timo Jann

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