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Louisenhof jetzt in der Industriestraße

Schwarzenbek/Müssen Louisenhof jetzt in der Industriestraße

Neue Geschäftsführerin Lindemann stellte den Standort der Öffentlichkeit vor.

Schwarzenbek/Müssen. Im Beisein des Bundesabgeordneten Norbert Brackmann und der Kreistagsabgeordneten Maja Bienwald (beide CDU) stellte die neue Geschäftsführerin der Louisenhof gGmbH, Melanie Lindemann, sowohl den neuen Namen als auch das neue Zuhause in der Industriestraße in Schwarzenbek vor.

Zukünftig wird ein großes Banner am Eingang von aufregenden Monaten mit Neu-, Um- und Rückbau an den Standorten Schwarzenbek, Louisenhof/Müssen und Lanken zeugen und den Besucher begrüßen. Im Oktober wurde das neue Verwaltungs- und Werkstattgebäude in Schwarzenbek bezogen.

Der neue Name stellt den „Organisationswandel – von zentriert auf dem Land nun zu verschiedenen Standorten in Schwarzenbek und Louisenhof“ dar. Große Ziele mit einem bunten Portfolio an Angeboten hat Melanie Lindemann: „Bei uns jedoch geht es um jeden einzelnen Menschen: Menschen mit Behinderung gut begleiten, alles langsam entwickeln, in angemessenen Tempo“, sagt die 43-jährige Hamburgerin, die seit rund zwei Jahren für den Trägerverein Gabriel aus Hamburg arbeitet. „Auch an so unterschiedlichen Standorten wollen wir Gemeinschaft bleiben“, gibt sie die zukünftige Ausrichtung vor.

In Planung ist in der Industriestraße ein Mittagstisch für die Öffentlichkeit, ein Hofladen mit Produkten aus Kunst- und Kerzenwerkstatt und aus der Landwirtschaft. Eine kleine „grüne Oase“ vor der Haustür, mitten im Industriegebiet soll Besucher anlocken. Im Gespräch erörterten Geschäftsführung und Politik das neue Teilhabegesetz aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales: „Konturen sind für mich noch nicht so klar“, sagt Bundestagsabgeordneter Norbert Brackmann (61), es müssten die zu erwartenden politischen Änderungen erst abgewartet werden. Eltern begleiten Pläne zur Inklusion nicht immer nur positiv, sondern auch mit Angst, erläuterte Lindemann.

Beeindruckt von der guten Entscheidung, das Alte Amtsgericht als Wohnstandort zu nutzen, zeigte sich Maja Bienwald. „Es ist quasi Inklusion, ohne Hinweisschild mitten in der Stadt, zugeschnitten auf individuelle Bedürfnisse der Bewohner“, sagt die 41-jährige Lauenburger Abgeordnete.

LN

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