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Lauenburg „Meilenstein für die Stecknitzregion“
Lokales Lauenburg „Meilenstein für die Stecknitzregion“
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20:28 30.10.2017
Sie eröffneten am Sonnabend den Radweg von Krummesse nach Bliestorf (v.l.): Bliestorfs Bürgermeister Georg Rudolf, Uwe Schramm (Bauausschussvorsitzender Krummesse), Katja Reese (Ing.-Büro Reese), Ralf Unger (Bauleiter Grothe-Tiefbau), Astrid Spiller (Fachbereich Verkehrsplanung Lübeck), Maike Wittig (Leiterin Tiefbauabteilung Amt Berkenthin) und der Krummesser Bürgermeister Hans-Peter Fiebelkorn. Quelle: Foto: Jens Burmester

„Der Rad- und Gehweg zwischen Krummesse und Bliestorf ist ein weiterer Meilenstein in die Erschließung unserer Stecknitzregion, besonders aber für unsere Gemeinden“, erklärte Krummesses Bürgermeister Hans-Peter Fiebelkorn. Der Weg sei ein Gewinn für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, sei ein Beitrag für mehr Sicherheit, sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer. Die Kreisstraße 7 sei schon früher als Kirchweg für Bürger, nicht nur aus Bliestorf sondern auch aus Grinau und Groß Schenkenberg genutzt worden. Schon Ende der 1990er Jahr hatte es erste Gespräche mit der Stadt Lübeck gegeben. Erst 2014 wurde das Vorhaben dann aber konkreter. Die Bürgermeister aus Krummesse (Michaelis) und Lübeck (Saxe) führten vorbereitende Gespräche und schließlich wurden die Weichen für den Bau des 1261,3 Meter langen Weges endgültig gestellt.

Das ganze Projekt kostete etwa 350000 Euro. Davon kommen 133000 Euro aus Fördermitteln des Programms Klimaschutzinitiative, die Gemeinden des Amtes Berkenthin steuern 93000 Euro bei, Bliestorf und Krummesse noch einmal 72000 Euro und aus der Hansestadt Lübeck fließen 39000 Euro. Dazu stellen die Lübecker auch die Fläche zur Verfügung.

„Wir wünschen allen Benutzern dieses Radweges stets eine unfallfreie Fahrt, immer schönes Wetter und viel Freunde in dieser schönen Natur zwischen Bliestorf und Krummesse“, schloss Bliestorfs Bürgermeister Georg Rudolf die Zeremonie.

jeb

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