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Lauenburg Menschenhandel: SPD-Frauen üben Kritik an Berlin
Lokales Lauenburg Menschenhandel: SPD-Frauen üben Kritik an Berlin
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18:19 11.06.2016

Der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Kreis Herzogtum Lauenburg ist empört über die fehlende Umsetzung einer EU-Richtlinie zum Menschenhandel. Deutschland verhindere einheitliches Vorgehen gegen Menschenhandel. Nicht allen sei bekannt, dass der Menschenhandel der heutigen Zeit – und damit zum großen Teil der geschäftsmäßige sexuelle Handel mit jungen Frauen – ein höheres Ausmaß annimmt als der Sklavenhandel im 18. und 19. Jahrhundert. Vorsitzende Annemarie Argubi-Siewers: „Alleine die Überbelegung des Frauenhauses in Schwarzenbek und die sich dort abzeichnende Betroffenheit von Flüchtlingsfrauen zeigt sehr deutlich, dass wir auch hier bei uns die Gefährdung – besonders von Frauen – feststellen können. Die hiesigen Bundestagsabgeordneten werden aufgefordert, sich für die Umsetzung der EU-Richtlinie im Bundestag einzusetzen.

LN

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