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Lauenburg Rechtsstreit um Rettungsdienst mit Vergleich beendet
Lokales Lauenburg Rechtsstreit um Rettungsdienst mit Vergleich beendet
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21:55 07.11.2013
Norbert Brackmann und der DLRG-Rettungswagen, der in Lauenburg im Einsatz ist. Quelle: Burmester
Ratzeburg

Die Parteien einigten sich auf einen Vergleich, wie der Vorsitzende des Kreishaupt- und Innenausschusses, der Bundestagsabgeordnete Norbert Brackmann (CDU), bei den jüngsten Ausschussberatungen berichtete.

Promedica ist eines der größten deutschen Rettungsunternehmen und hat im Zuge des Vergleichs das Recht bekommen, im Kreis einen Rettungswagen mit Standort Ratzeburg einzusetzen. Der Rechtsstreit war vor der im Landeswirtschaftsministerium angesiedelten Vergabekammer und vor dem Oberlandesgericht ausgetragen worden. Verantwortlich für den Rettungsdienst im Lauenburgischen ist der Kreis, und der beauftragt schon seit Jahrzehnten das DRK mit dieser Aufgabe.

Geklärt ist auch, dass ein früher als First Responder eingesetzter Rettungswagen der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) jetzt als hauptamtliches Fahrzeug des Rettungsdienstes in der Stadt Lauenburg fungiert.

mst

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