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Lauenburg Rehe sind die häufigsten Opfer des Straßenverkehrs
Lokales Lauenburg Rehe sind die häufigsten Opfer des Straßenverkehrs
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18:12 14.08.2017

Mehr als 1300 Tiere sind in der Jagdsaison 2016/2017 bei Wildunfällen auf lauenburgischen Straßen als getötet gemeldet worden. Das geht aus der Wildnachweisung der Kreisjagdbehörde hervor. Danach sind rund 150 Tiere weniger als im Vorjahr getötet worden. Den größten Anteil am Fallwild durch den Autoverkehr haben mit 812 Stück die Rehe, wie dieser Bock an der B 207 (Foto). Darunter sind fast 400 Jungtiere im Alter von bis zu einem Jahr. Außerdem kollidierten Autofahrer mit 131 Wildschweinen, darunter 20 Keiler und zwölf Bachen, sowie 22 Stück Rotwild und 18 Stück Damwild. Außerdem kam jede Menge sonstiges Haarwild auf den Straßen ums Leben. Da Wildunfälle mit Hasen oder Dachsen nicht von jeder Teilkasko-Versicherung abgedeckt sind und auch nicht immer größere Schäden am Auto entstehen, werden längst nicht alle Unfälle mit dieser Kategorie gemeldet. In der Statistik erfasst sind 320 Tiere, darunter 112 getötete Hasen, zehn Kaninchen, 76 Füchse, 32 Marderhunde, 28 Marder, sechs Waschbären sowie 53 Dachse. TEXT UND FOTO: HOLGER MAROHN

LN

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