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Lauenburg „Schlaglöcher stopft man nicht mit Sprüchen!“
Lokales Lauenburg „Schlaglöcher stopft man nicht mit Sprüchen!“
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21:16 28.08.2013
Gunar Schlage aus dem Kreisvorstand der Sozialdemokraten. Quelle: Foto: mst

„Kein Kreis im Land bekommt aktuell so viel Geld für den Straßenbau wie der Kreis Herzogtum Lauenburg“: Mit dieser Aussage und einigen Argumenten mehr hat jetzt der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Gunar Schlage auf die Kritik von Christopher Vogt (FDP) am sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten (MdL) Peter Eichstädt aus Groß Grönau im Zuge der Schlaglochdebatte reagiert.

„Schlaglöcher stopft man nicht mit flotten Sprüchen“, hält Schlage dem freidemokratischen MdL aus Nusse vor: „Ich kann ja verstehen, wenn ein Landtagsabgeordneter endlich einmal ein Thema für sich entdeckt hat, dieses auch auskosten will, weil er für sich realisiert, dass er so schnell nicht wieder die Möglichkeit hat, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Nur bei sachlicher Betrachtung nerven seine Verunglimpfungen des Landtagsabgeordneten Peter Eichstädt langsam. Eventuell sollte Herr Vogt sich ein neues Thema suchen“, schreibt Schlage in einer Stellungnahme.

Die Zusage des zuständigen Ministers auf Sanierung der L 257 und der L 199 im kommenden Jahr sei angesichts der Gesamtsituation der Landesstraßen in Schleswig-Holstein sehr erfreulich. Auch das Signal, dass die L 287 von Mölln in Richtung Gudow 2014 minimal saniert werden könnte, sei ein Schritt in die richtige Richtung. Außerdem stehe die L 205 Büchen — Gudow vor einem Sanierungsbeginn im September.

„Solche Informationen blendet Vogt offenkundig aus“, stellt Schlage fest. Der FDP-Mann vergesse, dass die Landesstraßen im ganzen Land sanierungsbedürftig seien und auch andere Kreise auf Reparaturen drängten. Dass ins Lauenburgische so viel Geld für den Straßenbau wie in keinen anderen Kreis fließe, sei auch ein Erfolg der beiden SPD-Landtagsabgeordneten Eichstädt und Olaf Schulze.

LN

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