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Lauenburg Stipendiaten verabschieden sich
Lokales Lauenburg Stipendiaten verabschieden sich
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21:19 23.10.2013
Marguerite Papazoglou (Tanz und Video) aus Paris und Frank Gratkowski (Altsaxophon und Live-Elekronik) aus Berlin. Quelle: hfr

Die 27. Stipendiatengeneration im Künstlerhaus Lauenburg verabschiedet sich. Am heutigen Donnerstag ab 19 Uhr werden die Künstler Chris Bierl, Sandy Volz und Lily Wittenburg, der Schriftsteller Jan Groh und der Komponist Frank Gratkowski offiziell verabschiedet.

Bei ihrer Finissage unter dem Titel „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen“ präsentiert die 27. Künstlergeneration in der Heinrich-Osterwold-Halle und der Galerie des Künstlerhauses ein letztes Mal ihre Kunst und ihr Können und übergibt ihre Werkgaben. Zum Schluss laden die Stipendiaten zur großen Tafel in die Galerie des Künstlerhauses mit Speisen, Getränken und Plausch ein.

Der Zeitplan sieht vor, dass heute um 19 Uhr das Uraufführungskonzert mit Frank Gratkowski in der Heinrich-Osterwold-Halle beginnt, sich um 20 Uhr die offizielle Verabschiedung im Künstlerhaus Lauenburg anschließt und dann dort auch getafelt wird. Der Eintritt zum Konzert kostet zwölf Euro, ermäßigt acht Euro.

Beteiligt am Uraufführungskonzert sind Marguerite Papazoglou aus Paris mit Tanz und Video sowie Frank Gratkowski aus Berlin mit Altsaxophon und Live-Elektronik. Die beiden Künstler arbeiten bereits seit 2007 zusammen, nachdem sie sich in einem kleinen griechischen Dorf begegnet waren. „Von da an begannen sie intensiv miteinander zu arbeiten, teils im Duo, teils in größeren Formationen“, heißt es in der Ankündigung des Lauenburger Konzertes.

Bei der Aufführung geht es um Kommunikation und Integration zwischen Musik und Tanz, Bewegung — tatsächlich — hören und Musik sehen, den Raum gestalten, Geschichten erzählen. Während sich ihre gemeinsame Arbeit bislang auf Tanz und akustische Musik beschränkte, wollen Marguerite Papazoglou und Frank Gratkowski mit ihrem „Interplay“ in Lauenburg erstmals zwei ihrer Solokonzepte miteinander vereinen. Vorher eingespielte Klänge gibt es nicht.

LN

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