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Lauenburg Tillhausen ist die 58. Kirchengemeinde
Lokales Lauenburg Tillhausen ist die 58. Kirchengemeinde
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20:31 31.07.2017

Nachdem die neue Bürgermeisterin von Tillhausen, Annika Schulz (14), am Sonntag gemeinsam mit Pröpstin Frauke Eiben bereits den Namen der Tillhausener Kirche „Till-Luise Kirche“ enthüllt hatte, setzte Bischöfin Kirsten Fehrs gemeinsam mit der Pröpstin beim VIP-Tag am Montag noch einen drauf.

Die beiden Kirchenfrauen unterzeichneten vor der versammelten Einwohnerschaft einen Vertrag, der die Till-Luise Kirche jeweils für die Dauer des Stadtspiels offiziell als Kirchengemeinde im Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg ausweist. Die letzte Kirchengemeinde, die zuvor in der Liste steht und die Nummer 57 trägt, ist keine geringere als die des Ratzeburger Doms.

Zu den wichtigen Themen in Tillhausen zählte am Montag auch der Besuch der Sponsoren und vieler Politiker zum VIP-Tag, der am Nachmittag bei allerbestem Wetter stattfand. Fast alle der etwa 80 eingeladenen Gäste waren der Einladung gefolgt, die meisten schon um 15 Uhr, um eine Stunde lang ihre eigenen Till-Taler zu verdienen.

Da arbeitete Landtagspräsident und Schirmherr Klaus Schlie an einem Stück Kupfer, Pröpstin Frauke Eiben feilte an einem steinernen Amulett und Willi-Damm-Geschäftsführer Jens Göhner zog mit einer Meinungsumfrage über das Gelände.

Einig waren sich alle Gäste, zu denen auch die Bundestagsabgeordneten Dr. Konstantin von Notz (die Grünen), Norbert Brackmann (CDU) und Dr. Nina Scheer (SPD) zählten, dass Tillhausen eine geniale Veranstaltung sei und dass die Kinder, die hier als Teilnehmer mitmachten, mit viel Eifer und Elan bei der Sache seien. Dazu seien sie überaus freundlich unterwegs.

Eine, die an diesem Tag an allen Ecken und bei nahezu allen Events zu finden war, war Tillhausens neue Bürgermeisterin Annika Schulz. Unermüdlich war sie unterwegs, malte bei einem Projekt an einem Container, war danach in einem anderen Arbeitszelt und unterstützte die Anwesenden und ließ sich zwischendurch zum Interview mit Möllns Bürgermeister Jan Wiegels bitten. Der zeigte sich beeindruckt von seiner „Amtskollegin“, hatte aber keine Angst um seinen Job.

jeb

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