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20:21 22.12.2015
Unterzeichnung des Fusionsvertrages für die neu entstehende Volksbank Südholstein: Roger Pawellek (v. l.), Ferdinand Plehn, Lutz Kleinfeldt und Kai Schubert sowie Dr. Michael Brandt (hinten v. l.), Carsten-Peter Feddersen. Quelle: hfr

Der Verschmelzungsvertrag zur Vereinigung der beiden Genossenschaftsbanken Volksbank Lübeck eG und der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG ist jetzt in Lübeck im Hansemuseum unterschrieben worden. Damit nehmen die Vorbereitungen für die Fusion der beiden Häuser weiter Fahrt auf. „Wir freuen uns, einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht zu haben“, sind sich die Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Kleinfeldt und Ferdinand Plehn einig. Der Verschmelzungsvertrag bildet die Grundlage für die spätere Fusion und beinhaltet wichtige rechtliche Rahmenbedingungen.

Der Vertrag bedarf der Zustimmung der beiden Vertreterversammlungen. Diese sind für Mai 2016 geplant. Es sei beabsichtigt, die Fusion dann rückwirkend auf den 1. Januar 2016 zu vollziehen. Dadurch entsteht die drittgrößte Genossenschaftsbank in Schleswig-Holstein mit einer Bilanzsumme von 1,5 Milliarden Euro. „Für uns stehen Kundenorientierung und Leistungsfähigkeit als Ziele im Mittelpunkt der Gespräche“, betonen die Vorstände Michael Brandt und Kai Schubert. Die Region böte gute Perspektiven und Vorteile für Kunden und Mitglieder, so Vorstandsmitglied Roger Pawellek.

LN

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