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Lübeck Der Bund als Großkunde der LMG-Werft
Lokales Lübeck Der Bund als Großkunde der LMG-Werft
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22:27 01.11.2013

Goldene Zeiten herrschten Anfang der 1960er Jahre auf den Lübecker Werften. Ein Ende des Schiffbaus in der Hansestadt war weder bei Flender noch bei Orenstein & Koppel in Sicht.

Ein Großereignis war im November 1963 der Stapellauf eines 5000-Bruttoregistertonnen-Saugbaggers auf der Werft Orenstein & Koppel und Lübecker Maschinenbau Aktiengesellschaft (LMG). Das Schiff war von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes in Auftrag gegeben worden. An dem Stapellauf nahm auch der damalige Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm teil. Die LN zitierten den damaligen LMG-Direktor Stamer mit den Worten, die Werft sei froh, „mit diesem Baggerschiff, das nach Größe und Leistung in der Spitzengruppe internationaler Baggereinheiten steht, eine besondere schwimmende Referenz zu haben“. Stamer sprach beim Stapellauf von einem „Schiff der Superlative“. Der Bundesverkehrsminister betonte beim Stapellauf, der Bund habe den Bau für das Baggerschiff „gern an die traditionsreiche und namhafte deutsche LMG-Werft vergeben“. Das Schiff wurde auf den Namen „Ludwig Franzius“ getauft. Seebohm nannte Ludwig Franzius in seiner Festansprache „einen Altmeister der deutschen Ingenieurskunst“. Foto: Hans Kripgans

tt

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