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Lübeck Ein nostalgischer Duft: Aalrauch an der Drehbrücke
Lokales Lübeck Ein nostalgischer Duft: Aalrauch an der Drehbrücke
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21:15 17.09.2013
Fischhütten-Juniorchef Sebastian Kische zeigt einen der prächtigen, geräucherten Aale — direkt aus dem Ofen. Quelle: Foto: Rüdiger Jacob

Es gibt Flecken in der Stadt, die Tradition atmen. Dazu gehört Rudi Adams „Fischhütte“ an der Drehbrücke. Dort verkaufte, erzählt Adam, einst die „Kattenmarie“ Fische an Hafenarbeiter und Seemänner.

Und noch immer wird einmal im Jahr der Nostalgie wegen der Ofen mit Buchenspänen angeheizt, um Fisch zu räuchern — Aale und Wildlachse. Die etwa 300 bis 500 Gramm schweren Buntaale stammen aus der Lübecker Bucht. 45 Minuten lang werden sie bei 90 bis 100 Grad erst durchgegart, danach hängen sie für etwa eineinhalb Stunden bei 60 bis 70 Grad im „kalten“ Rauch. Die „Kattenmarie“ gibt es nicht mehr, aber der Duft ist ganz wie früher.

jac

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