Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Lübeck Fielmann eröffnet neu
Lokales Lübeck Fielmann eröffnet neu
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:42 08.11.2017
Erwarten die heutige Eröffnung des neuen Ladens: Nadine Felsberg, Martina Kopp und Fred Haselbach (v. l.). Quelle: Foto: S. Risch
Innenstadt

Niederlassungsleiter Fred Haselbach, seit 2005 in Lübeck tätig, hatte spannende Zahlen parat: 175000 Brillenträger leben im Lübecker Einzugsbereich, jährlich würden rund 55000 Brillen gekauft. „Die Hälfte davon verkaufen wir, die andere Hälfte die anderen 54 Optiker.“ Da Günther Fielmann den Standort Lübeck habe stärken wollen und am alten Standort hätte umbauen müssen, erwarb er das Haus Breite Straße 33. Das bot Gelegenheit, alles schick und zeitgemäß zu gestalten.

Auf 1000 statt bislang 700 Quadratmetern bietet das Geschäft nun 20 Beratungstische, sieben Augenprüfungs- und sechs Audiometrieräume (für Hörgeräte). „Wir möchten die Wartezeiten der Kunden verkürzen“, sagt Haselbach. Auch das Personal wurde aufgestockt, in der neuen Niederlassung – der bundesweit zweitgrößten Filiale nach der Hamburger Mönckebergstraße – hat Fielmann 70 Mitarbeiter.

Zur Eröffnung werden 150 Mitarbeiter vor Ort sein, weil man mit einem großen Ansturm rechnet.

sr

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das Leben der Menschen im Umbruch der ehemaligen DDR bis hin zur Nachwendezeit steht derzeit im Vordergrund einer Ausstellung in der Jakobikirche. Dazu findet morgen eine musikalische Hommage an den verstorbenen Schauspieler Manfred Krug statt, der aus der DDR stammte.

08.11.2017

Heute und morgen wird an die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und die Hinrichtung der vier Lübecker Märtyrer durch die Nazis gedacht. In der Herz-Jesu- Gedenkstätte wird dazu ein neuer Ausstellungsraum eingeweiht. Bis zum 6. Dezember geht die Aktions- Reihe „Zeit des Erinnerns“ weiter.

08.11.2017

Erst verklagt, dann geprellt: Die Hansestadt ist nicht gut zu sprechen auf Air Berlin. Erst hat die mittlerweile insolvente Fluggesellschaft die Stadt verklagt – jetzt bleibt sie auf den Anwaltskosten sitzen. Die Liste der Gläubiger ist lang, und es ist unwahrscheinlich, dass die Stadt ihr Geld bekommt.

08.11.2017