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21:17 04.03.2016
Peter Bode (v. l.) zeichnet Rene Walser, Kevin Wulff und Raphael von Spiczak Brzezinski aus. Quelle: er

Nach dreijähriger Ausbildung und den anstrengenden Prüfungswochen haben sie es nun geschafft: 24 Elektroniker feierten gestern in der Handwerkskammer ihre Freisprechung. Die Höhen und Tiefen der Ausbildungszeit zu überstehen, habe sich gelohnt, sagte Obermeister Peter Bode. „Elektroniker ist einer der wichtigsten Berufe, ohne die geht gar nichts“, sagte er. Gerade aufgrund des Fachkräftemangels sei jeder mit dieser Ausbildung auf der sicheren Seite. „Die Absolventen dieser Ausbildung haben immer einen sicheren Arbeitsplatz und sind sehr gefragt in der Berufswelt.“

Das glauben auch die drei besten Jung-Gesellen Raphael von Spiczak Brzezinski, Kevin Wulff und Rene Walser. Es sei ein sehr vielfältiger Beruf, berichten die drei einhellig. „Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, sich zu spezialisieren“, sagte Kevin Wulff. Nun stünden den Gesellen alle Türen offen, findet Raphael von Spiczak Brzezinski. Alle drei wagen auch einen Blick in die Zukunft. „Der fällt durchweg optimistisch aus“, sagte Rene Walser. „Es gibt viele gute Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Elektroniker“, so der Geselle. „Und das gibt natürlich noch einen zusätzlichen Anreiz.“

Von er

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